BERICHT 123: Hirschkalb erlegt

Nach dem der Trophäenhirsch wieder zu war, obwohl eigentlich noch zwei offen wären ( Sonderregelung für Jagdrevier Antholz von Abschussplankommission) ging ich auf Kahlwildjagd. Forststrassen dürfen nicht befahren werden um den Brunftbetrieb des Rotwildes nicht zu stören, aber Kahlwild in der hohen Zeit der Brunft zu schiessen wird man regelrecht gezwungen! Nicht desto trotz ging ich auf Kahlwildjagd, da ich ja noch auf den T-Hirsch waidwerken will sobald das Soll des Kahlwildabschusses ereicht ist. Also begab ich mich ins "Schabisbachl"  wo sehr gute Brunftplätze sind, so dauerte es auch nicht lange bis ein versprengtes Kalb hereinzog. Ich zögerte nicht lange und trug dem Kalb auf 260m die Kugel an und das Kalb lag im Feuer. Wieder ein Stück weniger! Die Freude jedoch hielt sich in Grenzen denn es gibt schöneres als in den besten Brunftplätzen Kahlwild zu schiessen!

Waidmannsheil

                                                                                                                               Bericht und Foto: Peter Taferner

 

 

 

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