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Bereits
Wochen zuvor haben der Walter und ich uns
immer wieder telefonisch kontaktiert um die
Details für die anstehende Auslandsjagd zu
klären. Eines war schon mal klar, die
Aufregung bzw. Begeisterung war schon
deutlich zu spüren. Zum einen hat so eine
Jagd einen gewissen Reiz, da jagdlich in
solch wunderschönen Revieren wie im jenen
vom Stefan, so einiges geboten wird.
Schwarzwild, reichlich Rehwild und Flächen
wie man sie in Südtirol nicht findet. Aber
nicht nur jagdliche Gründe waren für unsere
Vorfreude verantwortlich. Da wir ja schon
mehrmals bei Stefan und Silvie eingeladen
waren, kennen wir mittlerweile nicht nur das
Revier, sondern auch alle Jäger und
Jagdfreunde sowie Freunde des Hauses. Die
Vorfreude all diese netten Bekanntschaften
wiederzusehen, ein paar nette Gespräche zu
führen, das eine oder andere Jagderlebnis
auszutauschen und natürlich ein Bierchen
zusammen zu trinken war natürlich schön.
Endlich war das Pfingstwochenende da und die
Rosmarie war die Letzte im Bunde, welche in
Sterzing in den voll bepackten Wagen stieg.
Anfangs war ich ja etwas skeptisch. Eine
Frau mit auf die Jagd und dann noch im
Ausland. Heute kann ich der Rosmarie nur ein
großes Kompliment für ihr kumpelhaftes und
nettes Verhalten aussprechen.
Aber nun zurück zur Fahrt welche über den
Fernpass mit Navigation bis Gornbach etwa
sieben Stunden dauerte. Angekommen im
Gasthof Mona Lisa wunderten wir uns erstmal,
dass der Kari Schmied noch nicht da war und
begrüßten schon mal die Maria und den
Francesco. Die Zimmer waren schnell bezogen
aber dann ließen wir erstmal Ruhe einkehren
und legten uns eine Stunde flach. Am frühen
Nachmittag suchten wir dann den Treffpunkt
(Grillplatz) mitten im Revier auf, wo
bereits eine kleine Gruppe Jäger um ein
Lagerfeuer versammelt waren. Und da war auch
der Gastgeber Stefan Möndel, der uns schon
erwartete. Nach einer netten Begrüßung und
einem schmackhaften Bierchen wurde ich aber
schon aus der Gruppe gerissen und durfte mit
dem Jagdaufseher Wolfgang noch schnell die
Kirrungen abfahren. Als wir am Abend wieder
zu der Gruppe stießen, waren bereits die
meisten Jagdgäste anwesend und der Stefan
hat auch schon für die passende
Jagdeinteilung gesorgt. Ich musste
einige Jäger zum Ansitz bringen, mit einem
ehrlichen
Weidmannsheil verabschiedete ich
mich inzwischen und wartete noch bis sie
Ihre Kanzeln bezogen hatten, dann gesellte
ich mich noch zu den anderen am Grillplatz.
Leider waren fast alle bereits ausgeflogen.
Zusammen mit dem Stefan und den ein oder
anderen Jäger wurde noch die mitgebrachte
Mortadella und der Gorgonzola angeschnitten
und mein Ansitz geplant. An einer Schneiße
im Wald sollte ich mein Glück auf Rehwild
versuchen, und dann beim Eindunkeln einen
Alu-Leitersitz beziehen. Letzterer stand bei
einer Suhle an welche die Kirrung seit Tagen
gut angenommen war. Laut den Aussagen von
Wolfgang war dort ein Überläufertrupp zu
Fährten. Rehwild bekam ich keines zu sehen,
aber zur besten Zeit einen Spaziergänger mit
Hund der freundlich winkend an dem offenen
Bock auf dem ich mich eingerichtet hatte
vorbeizog. Egal dachte ich und bezog etwas
früher den Sitz an der Kirrung. Als es
dunkel wurde und die Spannung stieg kam auch schon mein Feind: "der Wind". Einige
Regentropfen fielen, aber ich ließ mich
nicht entmutigen. Die Augen wurden schwer
und ich musste schon fest damit kämpfen wach
zu bleiben. Dann endlich schreckte ein Reh
genau aus der Richtung aus welcher die Sauen
in der Regel anwechseln. Regungslos saß ich
die nächste Stunde aber es tat sich nichts.
Der Wind drehte in alle Richtungen und ich
gab die Hoffnung bereits auf, als ich hinter
mir etwas Ziehen hörte. Sauen?? Mein Puls
stieg, aber jetzt hieß es Nerven
bewahren und sich nicht bewegen. Der Wind
drehte in allen Richtungen, um 3.40 Uhr
kletterte ich total erschöpft, erfroren und
müde von der Kanzel, ohne eine Sau in
Anblick bekommen zu haben.
In der Mona Lisa war Licht und ein Auto mit
Schweizer Kenntafel stand startklar am
Eingang. Kari und sein Freund Josi wurden um
halb fünf von Stefan abgeholt für einen
Morgenansitz aber von dem wusste ich zu dem
Zeitpunkt nichts und suchte erstmal das
warme Bett auf. Nur kurz war mir der Schlaf
gegönnt denn um 8.00 Uhr musste ich bereits
wieder die Rosmarie abholen, die die ganze
Nacht auf der "Tirolerkanzel" verbracht
hatte.
Alle erstmal unter die Dusche und dann ab
zum Frühstück. Und wer saß dort bereits und
hat den ganzen Kaffee ausgetrunken und die
Eier verschlungen !?!? Natürlich die
Schweizer Kari und Josi :-). Nach einer
netten Begrüßung und einem Weidmannheil
haben wir es uns alle bei Tisch gemütlich
gemacht.
Pfingstsamstag und auf dem Grillplatz waren
bereits die Letzten geladenen Jäger
eingetroffen. Der offene Grill war 24
Stunden rund um die Uhr, mit sehr viel
leckeren, vom Stefan selbst marinierten,
Wild-Grill-Fleisch belegt. Ich rührte meinen
faulen Arsch nur dann um ein paar Bierchen
aus der Kiste zu holen und genoss den ganzen
Tag die wunderschöne Atmosphäre die dort
herrschte. Das Wetter war schön, die
Stimmung gigantisch und ich wollte vom Jagen
schon fast gar nichts mehr wissen. Doch als
der Abend kam, erwachte in uns wieder der
Jäger. „Komm Linde aufgeats, du muasch ins
ausi fiarn mir welln an Bock schiaßn“ sagte
Walter und Rosmarie lachend zu mir, ließen
mich aber das letzte Bierchen austrinken und
noch eine Kleinigkeit essen. Erneut brachte
ich sie zum Ansitz. Eigentlich wollte ich
mich an dem Abend ein wenig aufs Ohr hauen,
um dann einen Nachtansitz auf Sauen zu
machen. Doch beim Gespräch mit Stefan machte
Letzterer mir einen Ansitz an einer Eckwiese
schmackhaft. Am anderen Ende der Wiese oder
Felder stand die letzte Eckwieskanzel und
dort saß 400m entfernt der Kari. Im Rücken
und etwas oberhalb von mir im Wald saß der
Josi.
Ich war natürlich wieder der Letzte der
seine Kanzel bezog. Bereits beim Angehen sah
ich mehrere Rehe, aber nur mehr von hinten.
Per SMS verständigte ich
noch den Walter,
dass nun auch ich sitzen würde und das ich
Sie um 23.00 Uhr abholen würde. Das SMS war
raus, ich steckte das Handy in eine
Seitentasche der Hose und blickte in die
Wiese. Das gibt es ja nicht!!! Da steht
jetzt auf 10m ein Reh !? Wie aus dem nichts.
Beim ersten Schritt das das Reh machte
merkte ich bereits wie krank das Geschöpf
war. Erst im Glas vom Zielfernrohr sah ich,
dass es auch noch ein Knopfbock war und kurz
darauf brach der erlösende Schuss.
Geschätzte 7 kg, voller Zecken und
Rachenbremsen und beim Aufbrechen begegnete
ich noch einem wässrigem Darm. Per SMS
machte ich noch Meldung an den Stefan,
welcher die Jagd die ganze Nacht verfolgte
und telefonisch koordinierte. Kurz darauf
brach ein Schuss welcher mich fast von der
Kanzel schmiss. Der Schweizer Josi hatte
einen Rehbock erlegt. Mit seiner Wetterby
schoss er in meine Richtung und ihr könnt
euch vorstellen wie das knallte. Links im
Hafer hatte ich etwas später eine Ricke. In
der Verbindungswiese zum Kari hin dann noch
eine weitere mit Kitz und eine Schmalgeiß.
Aber da steht ja noch ein viertes Stück
dachte ich mir und nahm den Auszieher an
mich. Ein Lauscher hoher, untersetzter Bock
stand auf knappe 250m im hohen Gras und zog
in meine Richtung. Ich richtete mich auf
einen Schuss ein und schaute mit dem
Fernglas immer wieder nach dem Bock. Dann
muss der Besagte wohl in den Weizen
eingezogen sein, denn ich konnte ihn nirgends mehr finden. Ich glaste nun
systematisch die Felder ab und da war er.
Oder etwa nicht!? Nein das ist ja viel zu
weit weg dachte ich. Müsste ungefähr in der
Höhe vom Kari seiner Kanzel sein. Aber was
ist es denn. Sieht aus wie ein Hund! Aber im
Weizen!? Ich nahm das Spektiv und traute
meinen Augen nicht. Da stand doch direkt
eine Sau im Weizen und daneben auch noch
eine zweite. Rabenschwarz sah man nur ab und
zu die Teller und das Haupt. Dann sah ich
plötzlich den Stefan und einen anderen Jäger
die durch das Weizenfeld auf die Sauen zu
zogen um Sie zu vergrämen. Recht viel mehr
möchte ich dazu nicht schreiben um der
Erzählung von Kari nicht zu vor zu kommen.
Um halb elf stand ich an den Kanzeln, welche
Walter und Rosmarie bezogen hatten. Ganz
aufgeregt berichtet Walter, dass die
Rosmarie eine Sau im Getreide beschossen
hat. Es waren 6 gleich große Sauen im
letzten Licht ausgetreten und eine davon hat
nun die Rosmarie beschossen. Beide standen
schon ganz aufgeregt am Feldrand und wollten
bereits durchs hohe Gras zum Getreideacker
um
nach der Sau zu schauen, als ich sie bat
sich etwas zu gedulden. Ich nahm das Glas
von meiner Waffe, stopfte sie und nahm eine
starke Taschenlampe zur Hand. Mein weiß ja
nie. Zielgenau spazierte Rosmarie zu der
Stelle wo Sie den Anschuss in etwa vermutete
und da lag der Überläufer auch schon
gestreckt mit einem sauberen Schuss.
Natürlich ließen der Walter und ich es uns
nicht nehmen die Schützin erstmal zu drücken
und zu küssen bevor wir Ihr ein kräftiges
Weidmansheil aussprachen. Schnell war der
Stefan und der Wolfgang avisiert und schon
kam ein Bergungstrupp an.
Noch kurz ging es hoch zum Grillplatz wo
schon einige Jäger eingetroffen waren. Wir
ließen die Rosmarie noch hochleben und
begaben uns dann zum Zerwirkraum im Dorf, wo
die Sau erst mal versorgt werden musste. Bei
so einer tollen Mannschaft von Jägern, die
der Stefan um sich versammelt hatte,
brauchten wir uns die Hände gar nicht
schmutzig zu machen. Wolfgang erledigte die
rote Arbeit fachmännisch. Es war bereits 1
Uhr früh und der lange Tag sowie die
Aufregung haben natürlich an unserer
Substanz gezehrt. Aber die Suhle war immer
in meinem Hinterkopf. Ich fragte noch den
Stefan und den Wolfgang ob es zeitlich noch
funktionieren könnte eine Sau zu schießen.
„Komm mach dich doch noch hoch an die Suhle
Christian,“ waren die Worte von Stefan. Ooooh wie gern ich das hörte :-). Doch
soweit sollte es gar nicht erst kommen. Nur
das allerwichtigste nahm ich mit als ich ein
paar hundert Meter vor der Kirrung den Wagen
abstellte. Mit einer kleinen Taschenlampe
pirschte ich nun schnell und leise um die
Kirrung herum an die Leiter. Ich hatte
bereits die Suhle auf meiner Höhe, als das
warnende blasen einer Sau mir den Atem
kostete und mich an Ort und Stelle gefrieren
ließ. Mamma mia, was war das!? Auf der nahe
liegenden Straße fuhr nun auch noch ein Auto
vorbei und das Licht vom Wagen viel
sporadisch in den Wald. Ich konnte aber
nichts erkennen. Regungslos stand ich nun
da, mitten im schwarz dunklen Wald und hörte
wie mein Puls pochte. Ich hatte schon Angst
das mir das Herz aus der Brust springen
würde. Es war ruhig, kein Blatt rührte sich
und nun hatten sich auch meine Augen an die
Dunkelheit
gewöhnt. Langsam versuchte ich
ohne Taschenlampe ein paar Schritte weiter
zu kommen um vielleicht Einblick auf die Kirrung zu haben. Und da war es wieder,
eindeutig das Blasen einer Sau und schon kam
Bewegung in den Wald. Mit dem Fernglas
konnte ich aus dieser Position einen Teil
der Suhle sehen und da stand auch die Sau
und sicherte zu mir. Es waren vielleicht
fünfzehn Meter die mich von der Sau trennten
und ich kann euch sagen solche jagdliche
Emotionen habe ich noch nie erfahren.
Plötzlich schob sich auch noch eine zweite
Sau dazu die nun breit zu mir stand. Beide
dieselbe Größe, grau braun von der Schwarte
und um die 30 kg. Langsam nehme ich meine
Merkel in die Hand. Der Leuchtpunkt stand
bereits an und beim auffahren schob ich
behutsam den Handspanner nach vorne. Zittrig
vor Aufregung suchte ich in dem bißchen
Mondlicht das Blatt und ließ fliegen. Die
270 Win hat beide Schulterblätter durchbohrt
und die Sau an Ort und Stelle gebunden. Die
Aufregungen die ich bis dahin verspürte,
waren aber nur die Vorwehen :-) unmittelbar
nach dem Schuss musste ich mich erst mal
setzen. Dann versuchte ich den Stefan
telefonisch zu erreichen aber ohne Erfolg.
Kurz darauf stand der Wolfgang bei mir und
half mir bei der Bergung. Schnell war die
Sau versorgt aber dann war auch ich platt.
Um 8.00 Uhr morgens klopfte es bereits an
die Wohnungstür und da war auch schon der
Stefan der mir ein aufrichtiges
Weidmannsheil aussprach.
Eigentlich wollten wir am Sonntag abreißen
aber bereits beim geselligen Frühstück mit
den Schweizern beschlossen wir zu bleiben.
Auch der Kari und der Josi ließen es sich
nicht nehmen noch einen Tag anzuhängen und
blieben. Schließlich musste unser Walter ja
noch zu seinem Abschuss kommen. Jedenfalls
saßen wir gemütlich nach dem Frühstück bei
einen kühlen Bierchen und stießen auf die
zwei Sauen und dem reifen sowie starken
Rehbock vom Josi an.
Grilltag Nummer zwei: zu Mittag trafen wir
alle wieder am Grillplatz ein und
unterhielten uns den ganzen Tag noch besser
als am Tage zuvor und der schien schon nicht
mehr zu toppen. Die Preisverteilung vom
Luftgewehrschießen stand an, aber leider
haben uns die verrückten Schweizer in Grund
und Boden geschossen.
Am Abend ging es dann wieder auf Ansitz und
ich brachte den Walter auf seine Kanzel.
Stefan brachte mich und den Kari in die
Mitte des Reviers. Ich bezog bereits um 18
Uhr eine Kanzel wie sie im Bilderbuch von
uns Jägern steht!!!!! Traumhaft!!! Nein
unvorstellbar traumhaft !!! Ich saß hoch in
einer sehr gemütlichen und sauberen Kanzel
an, mit den Rücken am Waldrand. Die
Jagdeinrichtung befand sich auf einem
kleinen Anhöhe und ich konnte nach vorne weg
ca. 100 Hektar Felder einsehen. Rüben,
Mais,Weizen, Gerste und Heuwiesen in den
verschiedensten Farben und Formen. An meiner
Rechten hatte ich auch noch das Glück eine
Wiese vorzufinden welche bereits geschnitten
und nun mit frischem, kurzem Grün bedeckt
war. Ich habe natürlich nur den Streifen
300m links sowie
300m rechts von mir im Auge
behalten und war gespannt was aus dem Wald
austreten würde. Ich weiß nicht ob es dem
Stefan recht ist oder ob es überhaupt
glaubwürdig erscheint wenn ich Euch mitteile
was ich an dem Abend in Anblick bekommen
habe.!? Eines möchte ich aber
vorausschicken: der Stefan ist in meinen
Augen ein Rehwild Experte und hegt und
pflegt sein Revier in Zusammenarbeit mit
seinen Jägern wie nur wenig Andere. In den
wenigen Stunden in denen das Licht es zuließ
habe ich von der Theoboldkanzel aus 12
Geißen, 7 Kitze, 5 Böcke (zwei davon sehr
starke, brave Böcke) 8 Feldhasen, und 1
Altfuchs in Anblick genommen.
Um 23.00 Uhr stand ich an der Kanzel von
Walter. Ich hatte bereits per SMS erfahren,
dass er Jagdglück hatte und nun sah ich
bereits beim Anfahren den glücklichen Jäger
wie er mit dem Hut wedelte. Walter hatte den
Bock bereits fachgerecht ausgenommen und
nach einem Händedruck und einem
Weidmannsheil luden wir die Beute in den
Wagen und brachten sie zum Grillplatz.
Am Pfingstmontag, den letzten Tag unseres
Auslandsaufenthaltes, blieben wir morgens
natürlich im Bett, denn mittlerweile hatten
wir ja alle drei Jagderfolg. Um 8.00 Uhr war
Frühstück und zu unserer Freude hatte nun
auch der Kari Jagderfolg (ich hoffe dazu
mehr in seiner Erzählung!?).
Um 9.00 Uhr große Streckelegung in einem
Innenhof. Noch ein paar Erinnerungsfotos,
eine dicke Umarmung, ein paar
Freudenstränen und dann ging es mit Sauen
und Böcken wieder Richtung Südtirol.
Auf diesem Wege nochmals ein großes Lob und
einen Dank meinerseits an die Silvie, den
Stefan und an den Wolfgang, sowie allen die
mitgeholfen und sich so liebevoll um uns
gekümmert haben.
Grüße auch an die Schweizer Gebirgsjäger
Weidmannsheil
Bericht:
Christian
Lindner (Platzhirsch)
Fotos: PW Südtiroler Jagdportal |