Testo italiano vedasi sotto

 

 

NEWSLETTER vom 28. Februar 2017  

 

 

Revierwahlen vorbei

Nach Auslauf der vierjährigen Verwaltungsperiode waren und sind wir alle aufgerufen, über Neuwahlen die Ämter zu besetzen, entweder über Bestätigung der bisherigen Funktionäre oder über neue Kräfte. Nun haben im Jänner und zum Teil im Februar die Wahlen auf Revierebene stattgefunden. In der Summe gesehen hat es an der Spitze der Reviere 25 % Neubesetzungen gegeben. Vor vier Jahren waren es etwas weniger. Damals ist jedes fünfte Revier unter eine neue Führung gekommen. Die meisten Änderungen mit 37 % gab es im Bezirk Bozen, die wenigsten mit 7 % im Bezirk Sterzing.

In den meisten Fällen war der neue Revierleiter bereits im Ausschuss tätig, aber es gibt insgesamt 10 Reviere, die es mit völlig neuen Kräften versuchen werden. Wie üblich gibt es in den Reviervorständen größere Veränderungen. Landesweit scheinen die Neubesetzungen mit 42 % auf.

An dieser Stelle ist es mir ein Anliegen, zunächst einmal den bisherigen Revierleitern für ihre geleistete Arbeit zu danken. Die Jagdverwaltung ist ja nicht einfacher geworden. Wir stoßen immer mehr auf Unverständnis bei extremen Tierschutzkreisen, aber auch bei einem bestimmten kritischen Teil der Öffentlichkeit. Ich glaube, wir hatten deshalb noch nie so viele Einwände wie in den letzten vier Jahren. Das alles lässt mich die Notwendigkeit verspüren, uns in Zukunft besser aufzustellen. Damit meine ich, dass wir Informationen und Kurse anbieten müssen, welche uns helfen, unsere Arbeit besser zu bewältigen und vor allem unanfechtbarer zu gestalten.

Den neuen Kräften an der Spitze der Reviere möchte ich Mut und Zuversicht wünschen und mich gleichzeitig für die Bereitschaft bedanken, eine verantwortungsvolle Aufgabe übernommen zu haben oder weiterzuführen.

Die Bezirkswahlen sind eben erst angelaufen. In Kürze werden wir die Ergebnisse kennen.

Ich freue mich, dass auch im Landesvorstand neue Kräfte ihre Bereitschaft und ihren Einsatz zur Verfügung stellen.

 

Naturparks – Start nicht ohne Überraschungen

Die Rettung der Jagd in den Naturparks ist eine der großen Errungenschaften der letzten Jahre. Unvorstellbar, wenn es plötzlich geheißen hätte, wir können in einem Viertel der Landesfläche nicht mehr auf die Jagd gehen. Die Durchführungsbestimmung zum Autonomiestatut war bis zum letzten Augenblick in der Schwebe, offensichtlich haben kritische Kräfte auf römischer Ebene die Verabschiedung nicht nur hinauszuschieben versucht, sondern zu Fall bringen wollen. Dank unserer politischen Vertreter ist es dann doch gelungen, diese Bestimmung zu verabschieden. Nicht ganz ohne einen Wermutstropfen. Im Begleitbericht zur Bestimmung wurde ein Passus eingefügt, der das Land dazu anhält, in den Naturparks bestimmte Wildruhezonen, in denen die Jagd verboten werden soll, auszuweisen. Die entsprechende Umsetzung ist etwas ruck-zuck in Angriff genommen worden. Förster des Amtes für Jagd und Fischerei wurden bei den Revierleitern vorstellig, um deren Vorschläge für geeignete Gebiete einzuholen. Einige der betroffenen Reviere haben sich an die Geschäftsstelle und Beratung gewandt, und diese ist dann auch geboten worden. Andere haben sich selbst ihre Überlegungen gemacht. Meine Grundausrichtung dazu hat auf jeden Fall gelautet: Wenn, dann müssen Wildruhezonen ausgewiesen werden, welche jedwede empfindliche Störung der Wildtiere vermeiden und damit alle Naturnutzer betreffen, also den Freizeitsport, die bauliche Tätigkeit, die Veränderung der Lebensräume usw. Ich glaube, dass sorgsam und verantwortungsbewusst ausgeübte Jagd das Wild am wenigsten stört. Diese Haltung wird auch von den Politikern, soweit ich das abschätzen kann, geteilt. Es sei darauf verwiesen, dass im jagdlich gut verwalteten Südtirol die besten Schalenwildbestände Italiens leben, und diese Leistungen lassen wir uns nicht so leicht absprechen.

 

Präsident der Europäischen Tierschutzpartei wegen übler Nachrede verurteilt

Am 17. November 2014 war der damalige Regionalratspräsident Diego Moltrer auf einem Jagdausflug einem Herzinfarkt erlegen.

Enrico Rizzi, Präsident der Europäischen Tierschutzpartei, kommentierte den Tod des leidenschaftlichen Trientner Jägers auf Facebook mit folgenden Worten „Frevler, jetzt weißt du, wie es sich anfühlt zu sterben“. Einige Tage später legte Rizzi in einem Radiointerview nach: „So wie ich froh bin, sind auch andere Menschen froh: für mich ist ein Jäger gestorben.“

Wenig Verständnis für diese pietätlosen Äußerungen zeigte nun die Trientner Strafrichterin Greta Mancini. Sie verurteilte Rizzi Anfang Februar zu einer Haftstrafe von 2 Monaten auf Bewährung. Außerdem wurde Rizzi dazu verurteilt, den Angehörigen des Verstorbenen Schadenersatz im Ausmaß von 34.000 Euro zu leisten. Sie hatten sich als zivile Nebenkläger in das Strafverfahren eingelassen.

Tierschützer Rizzi zeigte keine Reue und ließ verlauten, dass er sich bei Justizminister Orlando über das Urteil beschweren werde. Sein Verteidiger kündigte Revision gegen das Urteil an.

 

Konzessionsgebühr für Waffenpass: wann einzahlen?

Immer wieder melden sich verunsicherte Jäger in der Geschäftsstelle um sich zu erkundigen, wann die Konzessionsgebühr für den Waffenpass zu entrichten ist.

Die Sache ist weniger kompliziert als allgemein hin angenommen. Es gilt folgende Faustregel: Die Konzessionsgebühr ist immer am Ausstellungstag des Waffenpasses fällig.

Wurde der Waffenpass z.B. am 10. Februar 2016 ausgestellt, so ist die Konzessionsgebühr am 10. Februar 2017 zu entrichten.

Wird die Konzessionsgebühr erst am 30. April 2017 bezahlt, so gilt sie nicht bis zum 30. April 2018, sondern nur bis zum Ausstellungstag des Waffenpasses, also bis zum 10. Februar 2018.

 

Auftakt zum IX. Jagdaufseher- Lehrgang

Seit dem 14. Februar werden in der Forstschule Latemar 18 Anwärter auf ihren künftigen Beruf als Jagdaufseher ausgebildet. Die Lerninhalte sind weit gefächert und reichen von der Ökologie zur Jagdkunde, Jagdpraxis, Rechts- und Berufskunde. Aufgrund der aktuellen Anforderungen werden auch Themen wie Öffentlichkeitsarbeit und Waffenrecht Teil des Ausbildungsprogrammes sein. Der Lehrgang dauert insgesamt sechs Monate. Im September steht dann die vom Gesetz vorgesehene Eignungsprüfung an.

 

FACE: EU- Richtlinien und Jagd

Die Dachorganisation der Europäischen Jagdverbände hat vor Kurzem die Mitgliedsverbände ersucht, ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der EU- Richtlinien mitzuteilen.

Der Südtiroler Jagdverband hat unter anderem auf die notwendige Aktualisierung der Anhänge der EU- Vogelrichtlinie hingewiesen.

So ist etwa unverständlich, dass der Star, der große Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen verursacht, in Italien nur mittels aufwändiger Entnahmedekrete reguliert werden kann, während er in Zypern, Spanien, Frankreich, Ungarn, Malta und Rumänien jagdbar ist . Auch auf die Schwierigkeiten mit dem Kormoran wurde hingewiesen. Allein in Südtirol überwintern im Durchschnitt über 100 Kormorane, die einen täglichen mittleren Fischverbrauch von 50 kg haben. Ganz oben auf dem Speiseplan des Kormorans stehen sensible autochthone Arten wie die Marmorierte Forelle, welche sich stark im Rückgang befinden und aufgrund der Natura-2000-Bestimmungen mit eigenen Maßnahmen geschützt werden müssten. Auch das in Italien unbefriedigend gelöste Großraubwildmanagement wurde kritisiert.

 

Wölfe im Vormarsch

Bekanntlich wurden vor wenigen Tagen im Gadertal zwei Wölfe bestätigt. Dies werden wohl nicht die einzigen Wolfsnachweise in diesem Jahr bleiben. Es genügt ein Blick über die Provinzgrenzen. Im Kanton Graubünden bringt das Wolfsrudel seit Jahren zahlreiche Welpen zur Welt, und auch das Rudel im Lessinia-Gebiet nahe Verona ist äußerst vermehrungsfreudig. Ein weiteres Rudel lebt nahe des Comosees und somit auch nicht allzuweit von Südtirol entfernt.

Ein guter Teil der Jungen macht sich im Spätwinter auf, um neue Gebiete zu besiedeln. Hinzu kommen einige Wanderwölfe, die die Alpen von weither erreichen.
Auch in der Provinz Trient sind in den vergangenen Wochen vermehrt Wölfe in neuen Gebieten aufgetaucht. Ob es sich um jene Tier handelt, die im Gadertal in die Fotofalle tappten, werden genetische Untersuchungen an den Tag legen. Der Wolf ist jedenfalls weiter auf dem Vormarsch.

 

Hegeschauen Termine

Bezirk                               Termin                   Offizieller Teil, Tag und Uhrzeit            Ort

Bozen                     11. und 12. März          Samstag, 11. März            19 Uhr          Steinegg, Vereinshaus

Oberpustertal           18. und 19. März          Sonntag, 19. März             10 Uhr         Welsberg, Paul Troger-

Vinschgau                18. und 19. März          Samstag, 18. März            18 Uhr         Schlanders, Kulturhaus

Bruneck                   25. und 26. März          Sonntag, 26. März            10 Uhr          Percha, Vereinshaus

Unterland                 25. und 26. März          Samstag, 25. März            19 Uhr         Altrei, Vereinshaus

Meran                      1. und 2. April             Sonntag, 2. April               10 Uhr         Algund, Peter-Thalguter-

Sterzing                   1. und 2. April             Samstag, 1. April                19 Uhr        Wiesen, Festhalle

Brixen                      8. und 9. April             Samstag, 8. April                19 Uhr        Barbian, Vereinshaus 

 

  

Mit Weidmannsheil

 

Berthold Marx – Landesjägermeister

 

Diesen Newsletter erhalten alle Revierleiter und ferner alle Interessierten, die darum angefragt haben.

 

 

 

 

NEWSLETTER del 28 febbraio 2017

 

Elezioni nelle riserve al traguardo

Essendosi completato il precedente mandato gestionale, siamo stati e siamo chiamati tutti, nei vari organi, a esprimere tramite elezioni i titolari dei vari incarichi gestionali per il prossimo mandato, o riconfermando i precedenti dirigenti o eleggendone di nuovi.

Nel mese di gennaio e in parte di quello di febbraio hanno avuto luogo le elezioni a livello di riserva. Nel complesso, il 25% delle riserve altoatesine ha oggi un nuovo rettore. Al precedente appuntamento elettorale il risultato era stato un poco inferiore: allora, infatti, vi era stato un avvicendamento al vertice in una riserva su cinque.

Il maggior turn-over lo si è avuto nel distretto di Bolzano, con il 37% di nuovi rettori, il minore nel distretto di Vipiteno, con il 7%.

Nella maggior parte dei casi i rettori di nuova nomina provengono dalle fila della precedente consulta di riserva, ma in 10 riserve si tratta di nuovi volti in assoluto.

Come di consueto, a livello di membri di direttivo vi sono stati cambiamenti numericamente più incisivi. Su scala provinciale gli avvicendamenti si sono attestati sul 42%.

In questa sede desidero innanzitutto ringraziare i rettori uscenti per il lavoro svolto. La gestione venatoria non si è certo semplificata; ripetutamente ci troviamo confrontati con una assenza di comprensione nei nostri confronti da parte degli ambienti animalisti estremi, ma anche da parte di una fetta di opinione pubblica. Penso di poter dire che mai come negli ultimi quattro anni si sono avuti tanti ricorsi. Da questo insieme di cose traggo la conclusione che in futuro dovremo dare il nostro meglio. A cominciare dall’offrire opportunità di informazione e aggiornamento che portino la nostra categoria ad affrontare il proprio lavoro in maniera ancora più efficace e a rendere lo stesso meno attaccabile.

Al contempo desidero spronare i nuovi dirigenti ad avere coraggio e fiducia, e ringraziarli per la disponibilità ad assumersi un impegno di responsabilità; cosa, quest’ultima, che vale anche per i dirigenti riconfermati.

Sul piano distrettuale gli appuntamenti elettorali hanno appena preso il via, ma tra non molto avremo il quadro dei risultati.

Mi fa piacere che nuovi membri stiano entrando a far parte anche del consiglio direttivo provinciale Acaa, e li ringrazio sin d’ora per essersi resi disponibili.

 

Parchi naturali – Avvio non privo di sorprese

La messa in salvo della caccia nei Parchi naturali è una delle più grandi conquiste degli ultimi anni. È incredibile pensare che tutt’a un tratto avrebbe potuto arrivare uno stop alla caccia su un quarto della superficie provinciale. Del resto la norma di attuazione allo Statuto di autonomia è stata in bilico fino all’ultimo; a quanto pare, ambienti critici in quel di Roma hanno tentato non solo di rinviare l’approvazione, ma anche di impedirla. Grazie ai nostri rappresentanti politici locali la norma è infine passata. Anche se una nota amara non è mancata.

Infatti nella relazione che accompagnava la norma di attuazione è stato aggiunto un passo, sulla base del quale la Provincia è tenuta a istituire all’interno dei Parchi naturali oasi faunistiche nelle quali la caccia deve essere vietata. La relativa trasposizione pratica è stata subito affrontata. Forestali dell’Ufficio provinciale caccia e pesca si sono messi in contatto con le riserve interessate chiedendo proposte su quali fossero le aree indicate. Alcune di tali riserve si sono rivolte a propria volta alla sede Acaa per farsi consigliare, e hanno avuto la richiesta consulenza; altre hanno fatto le loro riflessioni in proprio. Il mio orientamento di base è stato il seguente: se dovuto, perlomeno devono essere istituite oasi che impediscano ogni possibile disturbo sensibile a carico della fauna selvatica, e che quindi riguardino tutti i fruitori della natura – ivi compresi i praticanti sport e attività del tempo libero, gli operatori agricoli ecc. – e in generale le modificazioni degli habitat. Sono dell’avviso che una caccia praticata con accortezza e senso di responsabilità sia l’aspetto che meno nuoce ai selvatici. E per quanto mi è dato di poter giudicare, la sfera politica condivide questa valutazione. Va detto, d’altronde, che in una provincia ben gestita sotto il profilo venatorio come l’Alto Adige vivono le più elevate consistenze di specie ungulate a livello nazionale: e il nostro apporto a questo stato delle cose desideriamo che non sia messo in discussione.

 

Il presidente del NOITA condannato per diffamazione

Il 17 novembre 2014 veniva a mancare l’allora presidente del Consiglio regionale del Trentino-Alto Adige Diego Moltrer, rimasto vittima di un infarto durante un’uscita di caccia. Enrico Rizzi, presidente del NOITA (Nucleo operativo italiano tutela animali) aveva commentato la morte del politico e appassionato cacciatore sul social-network Facebook con le parole: “ Infame, adesso sai cosa vuol dire morire…”. Alcuni giorni dopo, aveva persino rincarato la dose nel corso di un’intervista radiofonica, affermando tra l’altro: “Sono felicissimo, e spero che anche gli altri cacciatori facciano la stessa fine”.  

Il suo impietoso punto di vista ha incontrato ben poca condivisione da parte della giudice del Tribunale di Trento Greta Mancini, che ai primi di febbraio ha condannato Rizzi a due mesi con la condizionale e al risarcimento dei danni ai familiari costituitisi parte civile, per complessivi 34.000 euro.

L’animalista Rizzi non ha mostrato alcun pentimento e ha preannunciato una sua richiesta d‘intervento all’indirizzo del ministro della giustizia Orlando. Il suo legale, dal canto suo, ha preannunciato ricorso in appello.

 

Tassa di concessione governativa sul porto d’armi: quando versarla?

Alla segreteria Acaa continuano sistematicamente ad arrivare richieste di chiarimenti riguardo alla tempistica di versamento della tassa di concessione sul porto d’armi.

La questione è meno complicata di quanto si pensi, poiché basta attenersi a una semplice regola: la tassa va in scadenza il giorno e mese che risultano come data di rilascio della licenza di porto d’armi.

Se ad esempio un porto d’armi è stato emesso il 10 febbraio 2016, la tassa di concessione andrà versata il 10 febbraio del 2017 (e degli anni successivi). Se la si versa il 30 aprile 2017, non varrà fino al 30 aprile 2018, bensì fino al 10 febbraio 2018, corrispondenti al giorno e mese del rilascio della licenza.

 

Partito il 9° corso di formazione per agenti venatori

Dal 14 febbraio, presso la Scuola forestale Latemar, 18 aspiranti guardiacaccia stanno formandosi alla futura professione di agente venatorio. I contenuti del corso sono articolati, e vanno dall’ecologia alla tecnica venatoria, dalla pratica venatoria alla biologia della selvaggina, dalla legislazione venatoria al know-how professionale. Dando seguito alle esigenze del nostro tempo, vengono altresì affrontate sfere tematiche come la divulgazione rispetto alla collettività e il diritto delle armi.

Lo stage ha una durata semestrale. Nel mese di settembre è previsto l’esame di abilitazione previsto dalla legge.

 

FACE: direttive europee e caccia

La Federazione delle associazioni venatorie europee (FACE) ha recentemente chiesto alle associazioni membri di rendere note le proprie esperienze in relazione al recepimento delle direttive UE.

Nel suo riscontro, l’Associazione Cacciatori Alto Adige ha fatto cenno tra l’altro alla necessità di un’attualizzazione degli allegati alla Direttiva Uccelli. Appare incomprensibile ad esempio che lo storno, specie che arreca danni importanti alle colture agricole, in Italia possa essere controllato venatoriamente solo tramite dispendiosi decreti in deroga, mentre in Spagna, Francia, Ungheria, Romania, a Cipro e a Malta è cacciabile.

Pure, si sono rimarcate le difficoltà sul fronte del cormorano. Nel solo Alto Adige svernano mediamente oltre 100 esemplari di questa specie, la cui alimentazione comporta un consumo giornaliero medio di 50 kg di pesce. In cima all’elenco trofico dal cormorano vi sono specie ittiche autoctone sensibili – come la trota marmorata – versanti in un trend di marcato regresso e che in base alle disposizioni di “Natura 2000” andrebbero tutelate tramite apposite misure.

Si è rilevato inoltre l’insoddisfacente management dei grandi predatori in Italia.

 

Continua l’avanzata del lupo

Come noto, alcuni giorni or sono sono stati accertati due lupi in Val Badia, ed è facilmente ipotizzabile che non resterà l’unico caso dell’anno. Al riguardo è sufficiente buttare un occhio al di là dei confini di provincia.

Il branco di lupi che si è acquartierato nel cantone svizzero dei Grigioni, da anni continua a riprodursi. E anche il branco della Lessinia è decisamente incline all’incremento. Un branco ulteriore vive nei pressi del Lago di Como, che non è poi così lontano.

Molti dei giovani esemplari, nel tardo inverno si mettono in movimento alla ricerca di nuove aree da colonizzare. E vi sono poi da considerare i lupi itineranti che raggiungono le Alpi da distanze considerevoli.

Anche in provincia di Trento nelle settimane passate sono vieppiù comparsi lupi in nuovi territori. Dalle indagini genetiche sarà possibile capire se si tratti degli esemplari immortalati dalla fototrappola in Val Badia. In ogni caso l’avanzata del lupo continua.

 

Calendario delle “Rassegne di gestione altoatesine 2017”

Distretto                       Data                 Sessione oratoria                             Località

Bolzano               11 e 12 marzo         sabato 11 marzo        ore 19            Collepietra, Casa delle Associazioni

Alta Pusteria        18 e 19 marzo         domenica 19 marzo     ore 10            Monguelfo, Casa Paul Troger

Val Venosta         18 e 19 marzo         sabato 18 marzo        ore 18            Silandro, Casa della Cultura

Brunico                25 e 26 marzo         domenica 26 marzo    ore 10            Perca, Casa delle Associazioni

Bassa Atesina       25 e 26 marzo         sabato 25 marzo        ore 19            Anterivo, Casa delle Associazioni

Merano                1 e 2 aprile            domenica 2 aprile        ore 10            Lagundo, Casa Peter Thalguter

Vipiteno               1 e 2 aprile            sabato 1 aprile            ore 19            Prati di Vizze, Padiglione delle Feste

Bressanone           8 e 9 aprile            sabato 8 aprile           ore 19            Barbiano, Casa delle Associazioni

  

 

In bocca al lupo, Weidmannsheil

 

Berthold Marx – presidente Acaa

 

La newsletter dell’Associazione Cacciatori Alto Adige viene inviata ai rettori altoatesini e ai gentili soci delle riserve altoatesine che ne abbiano fatto richiesta.

 

 
Gemäß Gesetzesdekret Nr. 196/2003 wird festgehalten, dass der Inhalt dieser E-Mail vertraulich und ausschließlich für den oder die oben angemerkten Empfänger und zu dessen oder deren persönlicher Nutzung bestimmt ist. Sollte Ihnen diese E-Mail irrtümlicherweise zugeschickt worden sein, so bitten wir Sie, die Nachricht sowie etwaige Anlagen ohne Kopie zu löschen, die Mail nicht an Dritte weiterzuleiten und uns freundlicherweise darüber zu informieren. Vielen Dank.