Testo italiano vedasi sotto

 

 

NEWSLETTER vom 20. April 2016

 

 

Murmeltierentnahme – Gericht gibt Land und Jagdverband recht

Das Verwaltungsgericht Bozen hat mit Urteil Nr. 128/2016 festgestellt, dass das Dekret des Landesrates für Forstwirtschaft Nr. 12907/2015, mit welchem die Regulierung des Murmeltieres in Südtirol genehmigt wurde, rechtmäßig war.

Das Gericht ist den Argumenten der Anwälte der Autonomen Provinz und des Südtiroler Jagdverbandes gefolgt, welche beide darauf verwiesen hatten, dass das Dekret auf der Grundlage von einschlägigen Fachgutachten der Wildbeobachtungsstelle der Autonomen Provinz Bozen und des ISPRA (Höhere Anstalt für Umweltschutz und Forschung) erlassen worden war. Beide Fachanstalten hatten die Murmeltierentnahme in ihren Gutachten befürwortet.

Die wichtigsten Aussagen des Urteils:

·  Die Murmeltierentnahme war rechtmäßig, zumal sowohl Wildbeobachtungsstelle als auch ISPRA die Bestandsverträglichkeit und die Notwendigkeit der Entnahme festgestellt hatten.

·  Die Anzahl an Murmeltieren, die mit Dekret Nr. 12907/2015 zum Abschuss freigegeben worden war (958), hat keine negativen Auswirkungen auf den Gesamtbestand, zumal die Fachgutachten festgestellt haben, dass eine Entnahme von bis zu 5 % des Gesamtbestandes als verträglich eingestuft werden muss. Zum Abschuss freigegeben wurden allerdings nur 958 Exemplare, was lediglich 3 % der Gesamtpopulation entspricht.

·  Das Entnahme-Dekret ist auch deswegen rechtmäßig, zumal die aufgetretenen Schäden in detaillierter Art und Weise nachgewiesen worden waren (d.h., insbesondere durch Schadensmeldungen der betroffenen Landwirte).

·  Eine wichtige Rolle spielt auch die Tatsache, dass die Murmeltierentnahme lediglich an jenen Stellen erlaubt worden war, in denen erhebliche Schäden nachgewiesen worden waren, sowie in einem Umkreis dieser Gebiete von 100 Metern. Somit wurde die Regulierung insgesamt lediglich auf einer Fläche von 1.280 ha erlaubt, was nur 2,5 % des gesamten Murmeltierhabitats entspricht.

Das Urteil ist rechtskräftig, wenn es innerhalb von 60 Tagen nicht angefochten wird.

In der in Kürze erscheinenden Jägerzeitung wird ausführlich über das Urteil sowie über die Auswirkungen dieses Gerichtsentscheides berichtet.

 

Das Urteil ist unter folgendem Link abrufbar:

https://www.giustizia-amministrativa.it/cdsintra/cdsintra/AmministrazionePortale/DocumentViewer/index.html?ddocname=22FB62KFEIQCGNG4FGYIDIPV2Q&q=

  

Neuer Amtsdirektor setzt Akzente

Am 4. April 2016 hat Luigi Spagnolli die Stelle des geschäftsführenden Direktors des Amtes für Jagd und Fischerei übernommen. Seine Verwaltungserfahrung kommt ihm in diesem Amt zugute. Bei der gerade stattfindenden Abschussplanung ist der gelernte Forstwirt mit dabei und hat Sachkenntnis und ausgleichendes Wirken gezeigt. Mit Sicherheit wird er einige klare Akzente setzen, wie die Abschussplanung in der Zukunft gestaltet werden kann und muss. Unter anderem wird auch die Jägerschaft gefordert werden, durch geeignetes Datenmaterial die Richtigkeit der Wildbestandsnutzung zu belegen. Die Bestandsschätzungen und Zählungen werden mehr Bedeutung erhalten, auch um den jagdlichen Eingriff im Fall des Falles verteidigen zu können.

 

Vorträge zum Waffenrecht

In den letzten Tagen haben wir in Ratschings und in Olang Vorträge zum Thema „Waffenrecht – alte und neue gesetzliche Bestimmungen“ angeboten. In Ratschings referierten Direktionsassistent Benedikt Terzer und Geschäftsführer Heinrich Aukenthaler unter anderem zu folgenden Themen: Jagdwaffenpässe, Transport, Aufbewahrung und Meldung von Waffen und Munition, Verkauf und Leihgabe von Waffen etc. Beim Vortrag in Olang referierten außerdem die beiden stellvertretenden Kommissare der Quästur Bozen Robertino Bartocci und Sergio Compagnone zum Thema Waffenpässe. Die stellvertretenden Kommissare beleuchteten die Hintergründe der aktuellen Waffenpass-Angelegenheit ausführlich und betonten, dass die Quästur Bozen, bis zum restriktiven Gutachten des Staatsrates aus dem Jahr 2014, immer für die verfassungsorientierte Auslegung des Art. 43 des Einheitstextes der Gesetze über die öffentliche Sicherheit Nr. 773/1931 eingetreten ist.

Außerdem erklärten die stellvertretenden Kommissare die komplexen Bewertungsverfahren, welche von der Quästur bei jedem einzelnen Ansuchen um Verlängerung/Ausstellung eines Waffenpasses vorgenommen werden. Sie sorgten damit auch zur Beruhigung jener Stimmen, die eine Flut von Waffenpass-Entzügen kommen sehen. In der abschließenden Diskussionsrunde beantworteten die stellvertretenden Kommissare zahlreiche Fragen aus dem Publikum, wodurch Zweifel und Unsicherheiten aus dem Weg geräumt werden konnten.

Die rege Teilnahme an den beiden Veranstaltungen sowie die Vielzahl an vorgebrachten Fragen zeugen vom großen Interesse der Jägerschaft, sich über die geltenden Rechtsnormen zu informieren. Nachdem zahlreiche Interessensbekundungen eingelangt sind, werden ähnliche Vorträge auch in anderen Landesteilen angeboten werden.

  

Jagdwaffenpass-Angelegenheit

Mit Spannung erwartet wird ein Gutachten des Staatsrates, welches das Innenministerium infolge der intensiven Bemühungen des Südtiroler Kammerabgeordneten Albrecht Plangger und seines Trientner Kollegen Franco Panizza in Auftrag gegeben hat. Fällt dieses Gutachten entsprechend den Erwartungen aus, würden die Quästoren wieder ihren früheren Ermessensspielraum in Waffenpass-Angelegenheiten zurückerhalten. Derzeit schreibt bekanntlich ein Gutachten des Staatsrates von 2014 den Quästoren vor, dass all jenen Jägern, die aufgrund von Straftaten laut Art. 43 Absatz 1 des Einheitstextes der Gesetze über die öffentliche Sicherheit Nr. 773/1931 verurteilt worden sind (u.a.: Gewaltstraftaten gegen Personen, Diebstahl, Raub, Widerstand und Gewalt gegen die Staatsgewalt, unerlaubtes Waffentragen), der Waffenpass nicht verlängert werden darf.

Zuversichtlich stimmen außerdem vier druckfrische Urteile der Verwaltungsgerichte Trient und Toskana, in denen Jäger erfolgreich gegen die Verweigerung der Verlängerung ihres Waffenpasses rekurriert hatten. In allen vier Fällen war der Rekurswerber vor vielen Jahren wegen geringfügigen Übertretungen verurteilt worden, woraufhin die Verlängerung des Waffenpasses – unter Berufung auf das restriktive Gutachten des Staatsrates aus dem Jahr 2014 – verweigert worden war.

 

Neue Wildarten im Anzug?

In den Nachbarländern Trient und Tirol wird von einer nur teilweise positiv zu sehenden Zuwanderung neuer Wildarten berichtet. Durchaus glücklich ist man in Tirol über die Rückkehr des Bibers, der sich ab 2014 sogar in Innsbruck, in der Nähe des Olympischen Dorfes und in den Innauen in Kranebitten festgesetzt hat.

Weniger glücklich sind unsere Trienter Nachbarn über die Wildkaninchen, die sogar in der Stadt Trient für Aufsehen gesorgt haben. Nachdem sich die Karnickel im Friedhof von Trient rege vermehrt hatten, forderten Bürger ein Eingreifen. Nach gescheiterten Versuchen sind dann doch die Jäger gerufen worden, die das Problem gelöst haben, nicht mit dem Gewehr, sondern unter Einsatz von Frettchen und Fallen. Aber die Wildkaninchen werden weiterwandern, und es könnte vor allem entlang der Flussdämme zu unliebsamen Problemen kommen.

 

Gamsräude und andere Wildkrankheiten

Univ. Doz. Dr. Armin Deutz hat vor Kurzem in Mühlbach einen gut besuchten Vortrag zu alten und neuen Wildkrankheiten gehalten. Besonders interessant waren seine Ausführungen zur Räude, wobei er nicht immer die gängigen Vorstellungen bestätigte. Ein Ziel seiner Ausführungen war es, den Blick der Jäger für Wildkrankheiten zu schärfen. Sie sind es ja, die oft zuerst Kenntnis davon erhalten. Am Ende des Vortrages wurde angeregt, eine kleine Informationsbroschüre für Jäger in der Art einer Checkliste über Wildkrankheiten herzustellen und den Jägern zur Verfügung zu stellen.

Eine der Erkenntnisse des Wildforschers: Mit der Klimaerwärmung kommen neue Parasiten, und sie werden neue Probleme verursachen. Wichtig auch die Erkenntnis, dass Krankheiten nur dann dramatisch verlaufen, wenn die Verfassung der Tierbestände schlecht ist. Dieser Zusammenhang, der in der Humanmedizin Allgemeingut ist, wird bei der Tierwelt offensichtlich zu wenig beachtet. Vitales Wild = weniger Probleme mit Krankheiten, heißt die Gleichung.

 

 

 

Liebe Bezieher der Newsletter, ich danke Euch für Euren Einsatz für unser Wild, für unsere Jagd, und grüße Euch mit einem herzlichen

 

Weidmannsheil

 

Berthold Marx – Landesjägermeister

 

Diesen Newsletter erhalten alle Revierleiter und ferner alle Interessierten, die darum angefragt haben.

 

   

NEWSLETTER del 20 aprile 2016

 

 

Controllo della marmotta – Il TAR dà ragione all’Acaa

La Sezione di Bolzano del TAR, con sentenza n. 128/2016, ha confermato la legittimità del decreto dell’assessore provinciale all’agricoltura n. 12907/2015 con cui era stato disposto il controllo della marmotta in provincia di Bolzano.

Il collegio giudicante ha ritenuto dunque fondate le argomentazioni dei legali della Provincia Autonoma di Bolzano e dell’Associazione Cacciatori Alto Adige, i quali avevano fatto presente che il decreto si basava sui pareri di merito dell’Osservatorio faunistico provinciale e dell’ISPRA (Istituto superiore per la protezione e la ricerca ambientale): due sedi specializzate che avevano dato entrambe parere favorevole al prelievo di marmotte.

Ecco in sintesi le principali deduzioni del TAR contemplate dalla sentenza:

·        L’istruttoria effettuata dall’Amministrazione provinciale appare esente dalle critiche sollevate dalla ricorrente (LAV).

·        Nell’allegato erano elencati con precisione, riserva per riserva, i danni gravi all’agricoltura di alta montagna causati dalle marmotte, denunciati dai contadini e verificati sul posto dalle guardie forestali.

·        Il prelievo autorizzato aveva per oggetto il 3% circa della popolazione delle marmotte presenti, numero giudicato equo, proporzionato ai danni denunciati e considerato del tutto sostenibile ai fini della conservazione della specie sia dall’Osservatorio faunistico provinciale sia dall’ISPRA, nei rispettivi pareri.

·        In particolare, l’Osservatorio aveva giudicato adeguato un prelievo “fino ad un massimo del 5% della popolazione delle marmotte”, mentre nel decreto impugnato è stato autorizzato un prelievo numericamente inferiore.

·        Inoltre il decreto aveva autorizzato il prelievo solo “presso le aree danneggiate delle località elencate ed entro 100 metri dalle stesse (= 1.280 ettari, ovvero 2,5 % dell’habitat della marmotta in 39 riserve)”.

La sentenza, se non impugnata entro il termine di sessanta giorni, passerà in giudicato. Sul numero in via di approntamento del nostro Giornale del Cacciatore daremo estesamente conto sia della stessa che delle sue conseguenze.

Gli interessati possono comunque prendere visione del dispositivo integrale della sentenza al link

https://www.giustizia-amministrativa.it/cdsintra/cdsintra/AmministrazionePortale/DocumentViewer/index.html?ddocname=22FB62KFEIQCGNG4FGYIDIPV2Q&q=

  

Ufficio caccia e pesca: nuovo direttore, nuovi accenti

Il 4 aprile scorso Luigi Spagnolli ha assunto le funzioni di direttore dell’Ufficio provinciale caccia e pesca, forte di un background in campo amministrativo che già sta dimostrando tutta la sua utilità agli effetti del ruolo svolto, parimenti alla sua formazione che lo vede laureato in Scienze forestali. Il nuovo direttore partecipa personalmente alle sedute di pianificazione dei prelievi attualmente in via di svolgimento, ove pone in essere la sua conoscenza della materia e il suo senso dell’equilibrio. Sicuramente egli porrà dei chiari accenti riguardo al modo in cui potrà e dovrà avvenire in futuro la pianificazione degli abbattimenti. Fra l’altro, la stessa comunità venatoria sarà chiamata a documentare, con dati oggettivi, la correttezza della fruizione delle popolazioni di fauna selvatica messa in atto. Le stime e i censimenti delle consistenze assumeranno maggiore rilievo, anche al fine di difendere, ove necessario, l’intervento venatorio.

  

Conferenze sul diritto delle armi

Nei giorni scorsi l’Acaa ha organizzato due conferenze – l’una a Racines, l’altra a Valdaora – sul tema “Il diritto delle armi: vecchie e nuove disposizioni di legge”. A Racines hanno relazionato in merito l’assistente di direzione Acaa Benedikt Terzer e il direttore Acaa Heinrich Aukenthaler, i quali hanno affrontato tra l’altro le seguenti tematiche: porto d’armi uso caccia; trasporto, detenzione e denuncia di armi e munizioni; vendita e comodato di armi. La conferenza di Valdaora ha visto relazionare in più, sul tema specifico dei porto d’armi, i Sostituti Commissari della Questura di Bolzano Robertino Bartocci e Sergio Compagnone. Essi hanno approfonditamente spiegato le ragioni della attuale questione porto d’armi, evidenziando il fatto che, sino all’emissione del parere restrittivo del Consiglio di Stato del 2014, la Questura di Bolzano dava un’interpretazione di orientamento costituzionale all’art. 43 del TULPS / Testo unico delle leggi di pubblica sicurezza, n. 773/1931. I Sostituti Commissari hanno altresì illustrato i complessi accertamenti svolti dalla Questura per ogni singola richiesta di rinnovo o rilascio di porto d’armi, contribuendo a tranquillizzare quanti fra i presenti già paventavano un’ondata di sospensioni. Nel dibattito che ha concluso la serata, hanno infine risposto a numerose domande del pubblico, fugando gli ulteriori dubbi.

La folta partecipazione alle due manifestazioni informative, il gran numero di quesiti posti e le attestazioni giunte successivamente, testimoniano del grande interesse della comunità venatoria per la normativa vigente. Alla luce di ciò vi è perciò l’intenzione di proporre iniziative conoscitive analoghe anche in altre zone della provincia.

  

Questione porto d’armi

Il Ministero dell’Interno, in seguito ai grandi sforzi messi in atto dal deputato altoatesino Albrecht Plangger e dal senatore trentino Franco Panizza, ha richiesto al Consiglio di Stato un parere che è atteso con suspance. Se infatti fosse conforme alle aspettative, i Questori tornerebbero ad avere la precedente discrezionalità in ordine alla questione porto d’armi. Come noto, attualmente il loro margine di movimento risulta limitato dal parere del Consiglio di Stato del 2014, secondo il quale – ai sensi dell’art. 43, comma 1 del Testo Unico delle leggi di pubblica sicurezza n. 773/1931 – non può essere concessa la licenza di porto d’armi a chi abbia riportato una condanna alla reclusione per delitti non colposi contro le persone commessi con violenza, ovvero per furto, rapina, estorsione, o per violenza o resistenza all’autorità, o per porto abusivo di armi.

Fanno guardare fiduciosamente a un’evoluzione nel senso auspicato quattro recentissime sentenze del TAR di Trento e della Toscana, che hanno visto accolti i ricorsi di cacciatori ai quali era stato negato il rinnovo del porto d’armi. In tutt’e quattro i casi, i ricorrenti, che erano stati condannati molti anni or sono per trasgressioni lievi, si erano visti negare il rinnovo della licenza di porto d’armi proprio facendo riferimento al parere restrittivo del Consiglio di Stato del 2014.

  

Nuove specie in arrivo?

Dal Trentino e dal Tirolo giunge notizia dell’immigrazione, da vedersi solo in parte positivamente, di nuove specie. Soddisfazione vi è in Tirolo per il ritorno del castoro, che dal 2014 si è insediato nei pressi di Innsbruck, vicino a quello che fu il villaggio olimpico, nonché nei prati ripariali lungo l’Inn nei pressi di Kranebitten.

Assai meno, hanno mostrato di rallegrarsi i nostri vicini trentini riguardo al proliferare di conigli selvatici accertato nel recente passato nel cimitero di Trento. La cittadinanza ha invocato delle soluzioni, e, dopo alcuni tentativi falliti, ad essere chiamati a intervenire sono stati i cacciatori. I quali hanno risolto il problema non con le armi bensì tramite l’impiego di furetti e trappole. È peraltro ipotizzabile che i conigli selvatici continueranno a incedere, dando luogo a nuovi, spiacevoli problemi soprattutto lungo i fiumi.

  

Rogna sarcoptica del camoscio e altre malattie della fauna selvatica

Il docente universitario Armin Deutz ha tenuto recentemente a Rio di Pusteria una conferenza vertente sulle vecchie e le nuove malattie della fauna selvatica. Particolarmente interessante è stata la trattazione del tema rogna sarcoptica del camoscio, laddove il relatore ha mostrato di non conformarsi sempre alle opinioni correnti. Uno degli obiettivi del professor Deutz era quello di accrescere l’attenzione per le malattie della selvaggina da parte dei cacciatori, che spesso sono i primi a venirne a conoscenza. Al termine della conferenza è stato manifestato l’interesse all’approntamento di una brochure informativa, sotto forma di un prontuario rapido per l’individuazione delle malattie della selvaggina da mettersi a disposizione dei cacciatori.

Fra le affermazioni dell’esperto, di rilievo quella riferita al riscaldamento climatico: da esso deriva, a detta di Deutz, il manifestarsi di nuovi parassiti, che a propria volta portano nuove problematiche. Interessante anche la constatazione che le malattie hanno un decorso tragico quando gli animali colpiti sono di cattiva costituzione. Questa correlazione, che per la medicina riferita all’uomo è assodata, a quanto pare viene spesso sottovalutata per quanto attiene al mondo animale.

Animali vitali = meno problemi con le malattie della selvaggina. Questa l’equazione.

   

Cari percettori della newsletter Acaa, vi ringrazio per l’impegno per la nostra fauna e la nostra caccia e vi saluto con un cordiale

in bocca al lupo - Weidmannsheil

 

Berthold Marx, presidente Acaa

  

Le newsletters dell’Associazione Cacciatori Alto Adige vengono inviate ai rettori altoatesini e ai gentili soci delle riserve altoatesine che ne abbiano fatto richiesta.