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Liebe
Jägerinnen, Jäger und Freunde des Südtiroler
Jagdportals,
im März haben wir uns ganz den Hegeschauen gewidmet
und landauf
landab
die Veranstaltungen verfolgt. Ein besonderer Dank
gilt Herrn Tauber Hans, der - in Koordination mit
mir - die Hegeschauen besuchte,
für das Südtiroler Jagdportal die Berichte
ausarbeitete und zur Verfügung stellte.
Ein Dank gilt auch
den Bezirksjägermeistern Eduard Weger, Klaus Stocker,
Berthold Marx, Johann Parigger und Alfons Heidegger,
Rino Insam und Alfred Hinteregger, sowie dem
Revierleiter und Vize-Revierleiter von Montan Oswald
Pichler und Christian Lindner, den Fotografen Armin
Raffeiner, Hermann Grossalber und Markus Bernard die
uns sämtliche Unterlagen und Pressemitteilungen zur
Verfügung stellten. Nachdem mehrere
Hegeschauen gleichzeitig stattgefunden hatten oder
wir auch anderswo verpflichtet waren, konnten wir
leider nicht über alle Hegeschauen berichten. Wir
bitten um
Verständnis.
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"Trophäenschau" oder
"Öffentliche
Pflichthegeschau" - die
Hegeschau ist keineswegs zum
Instrument der starren
Selbstdarstellung der Jäger
verkommen. Im Gegenteil, das
Interesse der Öffentlichkeit
an
den
Themen Natur und Umwelt,
findet auch in den
jährlichen Hegeschauen eine
immer stärkere Resonanz.
Welche Veranstaltung wäre
hierfür auch besser geeignet?
Wo können Jäger,
Naturschützer, Politiker und
Verbände ihre Anliegen
eindrucksvoller
vorstellen,
als in den vollbesetzten
Sälen der Hegeschauen mit
einem, aus allen Schichten
der Bevölkerung stammenden
Publikum?!
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Sind unsere Hegeschauen noch zeitgemäß oder liefern
Trophäen für den Jäger keine wichtigen
Informationswerte
mehr? Es gilt Nichtjäger, Kinder, Lehrpersonen,
Jagdgegner, Bauern, Natur- und Umweltschutz noch
stärker in das Geschehen einzubinden und zu einem
festen Bestandteil der Hegeschauen werden zu lassen.
Schon in den Richtlinien zur Durchführung der
öffentlichen
Hegeschauen wird ausdrücklich auf die Möglichkeit
hingewiesen, über örtliche Probleme des
Naturschutzes und der Jagd zu informieren und hierzu
auch bekannte und
vielfältig spezialisierte Experten
einzuladen: In der Praxis bedarf es eines gewissen
Fingerspitzengefühls,
um das Publikum aus mehreren Interessengebieten
anzusprechen. Die Einladungen müssen möglichst
umfassend und weitreichend vorgenommen und die
Grußworte und Festreden entsprechend verfaßt werden.
Der Erfolg einer Veranstaltung hängt wesentlich
von der Fähigkeit der Referenten/-innen ab, die
Teilnehmer/-innen durch die
Gestaltung
ihres Vortrages und der Wissensvermittlung zu
fesseln. Es ist deshalb ratsam, bei der Auswahl der
Referenten sehr kritisch zu sein und,
wo möglich,
keine
riskanten
Kompromisse zu
schließen.
Grundsätzlich gilt bei der Planung einer Hegeschau
die alte Erfahrung: Je interessanter, kurzweiliger
und vielschichtiger die Auswahl der Themen bei den
Festreden
ist,
desto lieber geht man das nächste Mal wieder hin!
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Die Informationen über Wald und Wild müssen
natürlich beibehalten werden, können sich aber auf
den ersten Teil der zukünftigen "Hegeschau"
konzentrieren. Wir müssen uns alle darüber im klaren
sein,
daß
Begriffe wie Waidgerechtigkeit oder die Aufzählung
von Verdiensten um den Naturschutz zwar für uns
Eingeweihte, nicht aber für die Allgemeinheit
verständlich sind.
Den Bürger interessiert heute die ganze Palette der
Natur und der Umwelt in all ihren Wechselbeziehungen
bis hin zu den Krankheiten und Überlebensaussichten
von Hainbuche, Kiebitz, Rebhuhn, Bär oder Luchs.
Genau hier liegt die Chance der modernen 3.
Generation der Hegeschau, nämlich der "Hege- und
Naturschau".
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Ein Bericht mit Meinungen über die Hegeschauen in
Südtirol werde ich demnächst einstellen!
Die
JAGDSAISON wurde mit dem 1. Mai eröffnet, somit wünsche
ich allen Jägerinnen und Jägern ein kräftiges
Waidmannsheil und einen guten Anblick
Walter
Prader
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Sehen Sie
selbst, was sich bei uns alles tat. Klicken Sie auf das
Bild, um zur jeweiligen Seite zu gelangen. |
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Hegeschauen in den Jagdbezirken Südtirols - Eine Berichterstattung mit Fotos über die Veranstaltung
finden Sie bei Hegeschauen 2009. |
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JAGDERZÄHLUNGEN im Südtiroler Jagdportal
mit Prämierung: Spannend und unterhaltsam
geschriebene Erlebnisse, meisterhaft
erzählte Kurzgeschichten, in denen sich der
Leser wiederfindet, werden wieder in der Rubrik
"Jagderlebnisse" veröffentlicht. Gedanken und
Beobachtungen eines Jägers - jedes Erlebnis soll
eine Abwechslung vom Alltag einleiten und dem
Leser das Erlebte aus Natur, Wald und Wild in
beglückender Freude näherbringen. |
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Hasen-Hochzeit: Emanzipation auf dem Acker
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Wenn Hasen
Hochzeit feiern, geht es auf dem Acker hoch
her. Die Häsin lässt sich nicht so leicht beeindrucken. „Mehrere
Männchen buhlen um das Weibchen“.
Ein Bericht von Wolfgang Alexander Bajohr unter Wildbiologie. |
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12.
SÜDTIROLER JAGDHORNBLÄSER TREFFEN
am Sonntag 24. Mai 2009 in Schlanders.
Alle Jagdhornbläser/innen und Freunde der
Jagdmusik mit Familien sind recht herzlich
eingeladen. Siehe unter Termine |
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Dieses Rundschreiben wird nur an diejenigen, die es
ausdrücklich wünschen oder angefordert haben verschickt. Alle, die sich
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Rundschreiben per Mail
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