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Warum
aber gibt es dann Trophäenolympiaden der Eitelkeit?
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„Wald
vor Wild“ heißt die Devise heute, und es war vor allem die
relativ neue Verehrung von Trophäen (seit Nadler), die seit
nunmehr 30 Jahren den Fortbestand jeder Jagd infragestellt.
Genau genommen gehörten ja Wald und Wild zusammen. Das was man
Trophäe nennt, ist allenfalls ein Indiz für Alter, Ernährung und
Gesundheit und vielleicht auch ein Erinnerungsstück. So alt wie
der Streit ist auch der Versuch Bejagungsregeln zu finden, die
artgemäß sind. Waidgerecht jagen heißt nämlich genau betrachtet
so zu jagen, wie auch Wolf, Bär und Luchs jagen. Bubenik hat
diese Erkenntnis der Natur abgeluchst und es ist sicher
wichtiger biologisch richtig zu jagen als
den Fortbestand einer
Wildart infrage zu stellen. Als jenes Rehkitz mit dem roten
Halsband erschossen wurde, heulte nicht etwa nur die Jägerschaft,
sondern ein ganzes Land auf, denn all das, was heute mit dem
Rotwild betrieben wird, kommt ebenfalls dem Ausrotten einer Art
gleich und ist Tierquälerei. Doch nicht die Jäger waren es,
sondern Forstleute haben die Jagd ins Abseits manövriert. Ein
ganzes Volk bäumt sich mittlerweile auf, nicht zuletzt weil
angesichts der Vernichtung von Altholzbeständen im Wald nicht
einzusehen ist, warum anspruchsvolle Tierarten diese Zeche
bezahlen sollen. Ohne Wild ist Forstwirtschaft allemal einfacher
als mit Wild. Doch das will unser Volk nicht mehr mitmachen und
die Jäger ohnehin nicht, denn man kann mit unseren Wildtieren
auch fair umgehen. „Wald vor Wild“ ist beim Volk nicht gefragt,
und das Volk lässt sich auch nicht gerne bestimmen, was Beamten
einfällt. Denn die Wildtiere gehören uns, dem Volk.
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Ich
hatte ebenfalls vor etwa 30 Jahren in einem Erinnerungskapitel
an erfolgreiche Rotwildjagd im Großrevier, Überlegungen
angehängt, die aus diesem Großrevier stammten, in dem nie anders
auf Rotwild gejagt wurde. Der Wildmeister dieses Reviers und der
Landesjägermeister der Steiermark hatten damals diese Regeln auf
die Praxis übertragen, weil auch die Versuche von Bubenik im
Achenseegebiet in diese Richtung wiesen. Mein Bericht wurde von
Alwin Lindner durchgesehen, der damals Forstdirektor beim
Fürsten Thurn und Taxis war und zudem Leiter des
Hochwildausschusses beim BJV in Bayern. Dass ich nicht der
Erfinder war, das half mir wenig, denn man hat mich daraufhin
diskriminiert und verfolgt. Doch Inzwischen setzen sich diese
Regeln durch, wobei es belanglos ist, ob die Jugendklasse nun
bis zum 3. oder 4.Kopf reichen soll, weil Ansprechfehler einfach
menschlich sind. Wesentlich scheint, dass man einer
anspruchsvollen Wildart, die andere gerne ausrotten möchten, das
artgemäße Überleben sichert und dafür sorgt, dass sie sich
wohlfühlt. Das Geweih, das dem Hirsch im Ernstfall gegen Wölfe
so wenig nutzt, ist primär nicht für die Wand der Menschen
bestimmt. Dennoch geht von ihm eine Wirkung aus, die auch den
eingeschworenen Ökojäger verzaubern kann.
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Die
damals gültige Abschussregelung brachte bei ihrer Einführung in
der Steiermark wenigstens die Vorschrift mit, die besten
Hirsche älter werden zu lassen. Die Konzession des Züchtens und
Herumdokterns an allen Altersklassen mit der bekannt spitzen
Alterspyramide, der man in allen Altersstufen jährlich die
„Artverderber“ entnahm, war ein Kompromiss, der nach
„Veranlagung“ ging und Ib oder IIb- Hirsche kannte, wobei man
unerwünschte Vererber ausgelesen hat. Kurios daran war aber,
dass man nur mit den männlichen Tieren züchtete, mit den
weiblichen aber nicht. Davon können sich viele Jäger auch heute
noch nicht frei machen. Der Futtersack als Hegemittel und
Züchtung waren daher lange Zeit Mittelpunkt des Bemühens.
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Das
Hauptgewicht der Hegebemühungen muss aber, darin liegen,in enger
Zusammenarbeit von Grundeigentümern und Naturschützern eine
wildgerechte Landschaft zu schaffen und einen Wald, der durch
Wild gar nicht erst geschädigt wird. Natürlich ist es auch
richtig schwerpunktmäßig und begrenzt auf manchen Flächen einmal
dem Wald den Vorzug zu geben und nicht gerade dort
Bebauungspläne auszuweisen, wo der Berg gefährlich werden kann.
Die gesetzlichen Weichen dazu standen zwar im Jagdgesetz, aber
nur auf dem Papier, denn die auf dem Grundgesetz aufbauende
Hegeverpflichtung lag auch bisher schon beim Grundeigentümer.
Diese moderne Wildhege auch mit einem vielstufigen
Waldrandaufbau und Strauchschicht im Wald bedarf des Umdenkens
gerade beim Eigentümer
des Waldes. Denn nicht die Fütterung ist
Hege, sondern alleine der wildtiergerechte Lebensraum, besonders
im Wald. Beeinträchtigen des Lebensraumes hat auch bislang schon
zu Schäden geführt, die man durch nicht artgerechten
Totalabschuss heute vermeiden will. Was aber niemand schafft,
denn ein Wald besteht ja nicht nur aus Rehen und Hirschen. Es
muss auch ein Beitrag geleistet werden die anderen bedrohten
Arten zu erhalten, aber nicht nur den Hirsch. Der Verlust
beliebiger biologischen Arten führt zu unersetzbaren Verlusten
für kommende Generationen und die Biosphäre der ganzen Erde. Zu
den heute gefährdeten Arten gehört leider auch heute schon der
Hirsch.
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Dass
Millionen Hirsche den Wald auffressen, ist Provokation, denn
tatsächlich ist es nur 1/3 Tier auf 100 ha bejagbarer Fläche,
oder 1 Tier auf 317 ha, Rechnet man deren Nahrungsbedarf auf das
Lebendgewicht von Rindern um, ergeben sämtliche Hirsche Bayerns
gerade einen Nahrungsbedarf von 2100 Rindern, und sämtliche
Rothirsche Deutschlands bringen es auf 1/6 bis 1/3 des
Lebendgewichtes der Rinder in einem einzigen Landkreis.
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Niemand
will damit Wild vor Wald begründen,. Doch ist es Tierquälerei,
wenn man diese Tierart, deren seelisches Wohlbefinden davon
abhängt, dass sie im Rudel lebt und speist, einen Frust
aufzwingt, der sie zwingt alleine schon aus Frust zu Schaden zu
gehen. Wildtiere müssen sich wohlfühlen können. Dazu gehört
zweifelsohne auch das Nahrungsangebot aus einer intakten
Landschaft oder die Anpassung natürlicher Äsungsverhältnisse in
einem Wald, der diesen Namen noch verdient und nicht
Holzackerbau ist. Dazu gehört aber auch das richtige
Geschlechterverhältnis von 1 : 1, besser noch 1,5 : 1. Da mehr
Hirschkälber geboren werden, müssen also männliche Tiere
überwiegen.
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In
der Natur werden Hirsche artbedingt immer Rudel bilden, so dass
Konzentrationen gewaltige wildleere Gebiete gegenüberstehen.
Damit ist es Unfug von Wilddichten und bestimmten Stückzahlen zu
sprechen. Nach innen wird es immer eine Art von „Überbestand“
geben und nach außen hin geringe Dichten. Da nicht jeder Wald
für Hirsche geeignet ist, werden sie also nicht überall stehen,
aber es ist gleichfalls Unfug die Rudelbildung zu verhindern,
denn die Tiere werden zentrifugal zu kreisen beginnen um
Artgenossen zu suchen, denn nur, wenn sie diese finden, werden
sie keine Frusterscheinungen zeigen und weniger Schaden machen.
In einem Naturwald gibt es ohnehin keinen „Schaden“, denn
Schaden ist nur, wenn Hirsche uns Menschen etwas wegfressen,
etwas, das wir im Wirtschaftswald selber haben möchten. Schaden
ist erst die Beschädigung unserer wirtschaftlichen Interessen.
Je natürlicher ein naturnaher Wald ist, desto geringer ist auch
der Begriff Schaden zu erwarten. Rotwild sollte man deshalb nur
dort halten, wo es sich von selber einstellt. Wo der Wald seinen
Ansprüchen nicht gerecht wird, wird es wegbleiben. Wir haben
aber schon heute eine Verinselung der Vorkommen, dass auf lange
Sicht eine Gefährdung der Art durch Verengen des Gen-Pools nicht
auszuschließen ist.
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Die
Forderung, dass die Wilddichte dann richtig ist, wenn sich der
natürlicher Weise vorkommende Wald natürlich
verjüngt, ist
keineswegs falsch. Nur kann er sich
alleine dann natürlich
verjüngen, wenn im Naturwald die natürlicher Weise vorkommenden
Baum- und auch die Straucharten noch vorkommen.
Wenn sie
hinweggepflegt
wurden, weil man Holzackerbau und Monokulturen
schaffen wollte, ist das nicht der natürlicherweise an dieser
Stelle vorkommende Wald. Wer keinen Naturwald hat, der darf sich
hinterher auch nicht über Schäl- oder Verbissschäden beklagen
und den Hirschen die Verantwortung dafür unterjubeln.
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Abschuß,
bzw.Hegeplanung:
Rotwild lässt sich verhältnismäßig gut zählen,. Damit lässt sich
planen. Planung setzt aber immer Wissen voraus..Die richtige
Grundlage ist der Frühlingsbestand, der nach dem Winter überlebt
hat und wirklich vorhanden ist.Vorjährige Spießer sind dabei
natürlich Hirsche und Schmaltiere eben Tiere. Daher enthält die
Statistik, abweichend vom bisherigen Winterbestand keine Kälber.
Somit errechnet sich der Bestand aus dem Zuwachs von 2/3 des
setzfähigen weiblichen Wildes. Aus dem Zuwachs errechnet sich
der Abschuss nach dem Sommerbestand. Zu korrigieren ist, wenn
einzelne Reviere einen Winterbestand angeben, weil sie einen
Abschuss wollen, aber gar keinen Bestand haben.
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Bei
dieser Planung müssen natürlich Kälber kein Neutrum sein,
sondern mit ihrem wirklichen Geschlecht in die Statistik
eingehen, ebenso alles Fallwild, Verkehrsopfer, was Bär und Wolf
gefressen haben. Untragbar ist die weit verbreitete Praxis
Hirschkälber dem weiblichen Abschuss zuzurechnen.
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Außerdem sind Prioritäten zu setzen:
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1.
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Krankes und parasitiertes Wild. |
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2. |
Krankenverdächtiges Wild. |
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3. |
körperlich schwaches, also untergewichtiges Wild,
was nicht gleichbedeutend mit zierlich ist. Beim
Rotwild sind z.B. Steinhirsche im Hochgebirge
zierlicher und äußerst lebens- und
überlebenstüchtig. Alleine schon darum, weil sie auf
Grund des geringeren Gewichtes bei Tiefschnee in den
Gräben nicht so leicht wegsacken. |
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4. |
Überzähliges Wild, bis der Zuwachs abgeschöpft ist.
Also Regulierung nach Plan, nicht nach Gießkanne
oder per Schnauze. |
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5. |
Regulierung auf den Sollbestand nach Abschussplan
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6. |
die
Trophäe ist kein Abschussgrund. Ganz gleich in
welchem Alter. |
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7. |
Zielalter nach Plan. |
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8. |
Entfallen muss die weit verbreitete Praxis, dass
einzelne Reviere einen Winterstand angeben, obwohl
sie ihn nicht haben. Das geschieht, weil sie danach
einen Abschuss bekommen, der aber eine Lücke und
unverantwortlich für den Fortbestand der Art ist.
Damit sind in der deutschen Jagdstatistik Zahlen
erschienen, die es nicht gibt, weil der Wildbestand
weit niedriger ist. Das Gegenmittel ist dann der
Postkartenabschuss, den es gar nicht gab. Einen
Bejagungsplan kann nur eine Hegegemeinschaft machen,
die alle Reviere verwaltet und eine Größenordnung
von 50.000 bis 100000 ha hat und nach einheitlichen
Gesichtspunkten jagt ohne den ganzen Alpenraum
wildleer zu schießen, wie es jetzt die Praxis ist.
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Die
Natur braucht den Jäger nicht. Das Wild braucht die Jäger weder
zum Leben, noch zum Überleben. Sie brauchen weder seine Hege,
nicht seinen Futtersack und auch nicht seine Kugel.
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In der
Wildnis vieler Länder leben die Tiere im ökologischen
Gleichgewicht und sie sind oft hinreißend vertraut und lassen
sich den ganzen Tag beobachten. Wer ein Minimum an Waldschäden
will, kommt nicht umhin auf das Wohlbefinden der Hirsche zu
achten. Davon ging Bubenik aus, als er die Jagd der Natur
anpassen wollte.
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In der
Natur sind bei fast allen Arten hohe Jungtierverluste die Regel.
Die Verhaltensforschung lehrt nämlich: Nur eine massiv
vertretene mittlere und ältere Altersklasse erzeugt den
wachstumsstimulierenden Druck, der von den sozial im Rudel
lebenden Hirschen von etwa gleichrangigen Partnern ausgelöst
wird. Darum darf es Abschüsse in der Mittelklasse nur im
Ausnahmefall geben, wenn z.B. ein Tier verletzt oder krank ist.
Der sogenannte Reduktionsabschuss querbeet ist ökologisch nicht
sinnvoll, denn er schadet nicht nur dem Wild, sondern auch dem
Wald.
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Der Anteil am Gesamtwildbestand in Prozenten sollte
darum betragen: |
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Weiblich: |
Kälber 10 % , Schmal- und Alttiere 40 % |
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Männlich: |
Kälber 10 %, Schmalspießer bis zum 3., max. 4.Jahr
20 %
Mittel- und Haupthirsche vom 4.-10. Jahr 14 %
Alt- bzw. Erntehirsche vom 11. Jahr und älter 6 % |
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Der
Abschuss: |
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Daraus resultierend den Idealaufbau vorausgesetzt
können erlegt werden: |
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Jugendklasse III |
30 % Spießer bis zum 3. Jahr, max. 4. |
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Mittelklasse II |
Schonklasse. Nur unumgängliche Korrekturen bei
Übersehenen oder kranken Tieren. Praktisch 10%
möglich |
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Ernte-Klasse I |
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Vom 11. Kopf und älter. Dabei lohnt es sich
besonders Ansprechende Hirsche auch 14 Jahre und
älter werden Zu lassen und zu staunen welche
urigen Hirsche das Werden, was man früher
als Ib oder IIb schoß. 25-30 %.
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Auch
die Natur und ihre Beutegreifer jagen nicht anders. Demjenigen,
der sich nicht daran hält, aus Trophäengier gegen die Natur
handelt, müsste man die Trophäe beschlagnahmen. Denn Jagd ist
weder die Lust am Töten noch das widernatürliche Sammeln von
Trophäen, sondern die Liebe zu allem Lebendigen. Wer sich daran
hält, jagt ökologisch sinnvoll, dem Wild und dem Wald zuliebe.
Denn ein Wald ohne Wild ist ein armer Wald.
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Bericht und Fotos:
Wolfgang
Alexander Bajohr - Wildtierfotograf
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