Jagdliches Brauchtum

Vorwort Jagdliches Brauchtum - Weidgerecht jagen heißt Kenntnisse über das bejagte Wild zu besitzen, ein guter Schütze zu sein, heißt aber auch zu hegen und die Gedanken des Natur- und Tierschutzes zu pflegen.

Jagdbegräbnis - Immer wieder taucht die Frage auf: Wie verhält sich der Jäger brauchtumskonform beim Jägerbegräbnis?

Bruchzeichen Bruchzeichen haben ihren Sinn sowohl im jagdlichen Brauchtum als auch im praktischen Jagdbetrieb. Brüche sind die Zeichensprache der Jäger. Sie sind so alt wie die Geschichte der Jagd.

Heilige Hubertus - Seit dem Mittelalter wird die Hubertus-Legende erzählt, nach der er auf der Jagd von einem prächtigen Hirsch mit einem Kruzifix zwischen dem Geweih bekehrt wurde. Deshalb wird Hubertus als Schutzpatron der Jagd angesehen. Außerdem ist er Patron der Natur und Umwelt, der Schützen und Schützenbruderschaften

 JÄGERSPRACHE Schon ab dem 12. Jahrhundert entwickelte sich die als eine umfangreiche „Sondersprache" mit heute rund 3000 Begriffen. Sie umfasst Begriffe mit Jagdbezug aller Art, Bezeichnungen zu jagdlichen Vorgängen, zu Lebenszeichen, zu Körperteilen und zu den Aufenthaltorten des Wildes, der Jagdhunde und der Beizvögel.