Über 235 Jäger in 35 Revier-Teams aus 4 Nationen gingen an den Start
 
Bei strahlendem Sonnenschein fand am gestrigen Samstag, den 25. Jänner, im Biathlonzentrum in Ridnaun der traditionelle Jägerbiathlon mit internationaler Beteiligung statt. In Jagdbekleidung mussten die Jägerinnen und Jäger aus Südtirol, Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz dreimal 1,5 km in beliebigem Laufstil zurücklegen. Mit Gewehren des Kalibers 22 Einzellader wurden jeweils fünf Schüsse liegend bzw. stehend am Stock angestrichen auf die große Biathlonscheibe abgegeben. Pro Fehlschuss kam eine Strafminute zur Laufzeit dazu.
 
Bei den Jägerinnen holte sich Nadia Wieser Pixner des Jagdrevieres Moos in Passeier den Sieg vor Carolina Tiraboschi des Revieres „Parco delle Orobie“, und Rienzner Walburga aus dem Jagdrevier Toblach. Wieser Pixner Nadia konnte sich mit einer Laufzeit von 20:10,99, ohne Fehlschüsse, an die Spitze setzen. Die Kategorie der „Altjäger“ dominierte mit einer Laufzeit von 20:10,62, bei zwei Fehlschüssen, Richard Gurndin aus dem Jagdrevier Aldein. Er verwies den Ridnauner Jäger Heindl Schölzhorn auf Platz zwei und den Enneberger Jäger Herbert Comploier auf Platz drei. In der Kategorie „Jäger 3 1953 – 1962“ gewann Patrizio Della des Jagdreviers „Canale D’Agordo“ mit einer Gesamtzeit von 17:11,88, bei einem Fehlschuss im stehend Schießen. Platz zwei geht mit Josef Tötsch nach Pfitsch und Platz drei mit Reiner Dreher nach Dürbheim-Tuttlingen. Bei der Klasse „Jäger 2 1963 – 1977“ überzeugte der für Antholz laufende Roland Rieder mit einer Laufzeit von 16:09,81, ohne Fehlschuss, den Zweiten holte Klaus Oberschmied nach Luttach/Weissenbach und Dritter wurde der Pfitscher Jäger Christian Volgger. Bei den jüngsten Jägern siegte der Sarner Jäger Armin Weger mit einer Laufzeit von 16:46,15, bei einem Fehlschuss, Platz zwei ging an Etienne Jordaney aus dem Aostatal, dahinter platzierte sich Nicolo Della aus dem Jagdrevier Canale D’Agordo.
 
Die Mannschaftswertung konnte das Jagdrevier Pfitsch für sich entscheiden, vor den traditionell immer sehr stark laufenden Antholzern und den Aldeinern. Die Tagesbestzeit stellte der Antholzer Roland Rieder mit einer Laufleistung von 16:09,81 Minuten, ohne Fehlschuss, auf. Der älteste Jäger kam heuer wieder wie letztes Jahr aus Aldein. Der rüstige Josef Ploner mit seinen 82 Jahren überraschte mit einer Gesamtlaufzeit von 42:13,65 sowohl die Mitstreiter als auch die Zuschauer.
 
Die Prämierungen fanden am späten Nachmittag im Vereinshaus von Ridnaun in Anwesenheit von Sebastian Helfer, Bürgermeister der Gemeinde Ratschings, dem Revierleiter Benedikt Haller sowie Miss Südtirol 2010 Andrea Aster, selbst ambitionierte Jägerin, statt. Für gute Stimmung sorgte die Gruppe „Jason“. Um auch die langsameren Läufer zu belohnen, wurden unter allen Teilnehmern einige Abschüsse und tolle Sachpreise verlost. Am begehrtesten war ein Qualitätsfernglas von Leica Optik. „Der Jägerbiathlon war auch heuer wieder ein voller Erfolg “, freute sich das der Revierleiter Benedikt Haller und bedankte sich bei allen Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung an die Vision dieser Veranstaltung glauben, nämlich über die Grenzen hinweg die Kameradschaft und den fachlichen Austausch zu fördern, um so die Zukunft für unsere herrliche Natur gemeinsam zu gestalten.“
 
15. Jägerbiathlon Ridanna– Organizzatore „Riserva di caccia Ridanna“, 25.01.2014
 
235 i cacciatori che hanno partecipato alla gara 15. gara biatlon di Ridanna
 
Sabato 25 gennaio, una bella giornata di sole ha salutato, a Ridanna, la tradizionale gara di biatlon organizzata dall'associazione cacciatori di Ridanna. Alla manifestazione hanno partecipato atleti di vari stati. I cacciatori, provenienti da Italia, Austria, Germania e Svizzera, hanno corso per 3 volte 1,5 km, con fucili di calibro 22 hanno sparato 5 colpi da stesi e in piedi. Ogni mancato centro è costato agli atleti un minuto di penalità.
 
La cacciatrice Nadia Wieser Pixner dell'associazione cacciatori di Moso in Passiria ha portato a casa la vittoria con un tempo di  20:10,99, senza penalità, seguita da Carolina Tiraboschi di  „Parco delle Orobie“, e Rienzner Walburga di Dobbiaco.
La categoria dei cacciatori seniores ha visto in vetta alla classifica Richard Gurndin di Aldino con un tempo di 20:10,62, 2 penalità. Heindl Schölzhorn di Ridanna ha conquistato il secondo posto seguito da Herbert Comploier di Enneberg. Nella categoria „Cacciatori 3 1953 – 1962“ vittoria per Patrizio Della dell'associazione „Canale D’Agordo“ con un tempo di 17:11,88, con una penalità. Secondo posto a Josef Tötsch - Val di Vizze e terzo a Reiner Dreher di Dürbheim-Tuttlingen. Per la classe „Cacciatori 2 1963 – 1977“ splendida performance di Roland Rieder di Anterselva con un tempo di 16:09,81, senza penalità, secondo posto a Klaus Oberschmied di Luttach/Weissenbach e terzo Christian Volgger- Val di Vizze. Tra i più giovani vittoria per Armin Weger -Val Sarentina con un tempo di  16:46,15 e una penalità. Secondo Etienne Jordaney Val d'Aosta, terzo Nicolo Della di Canale D’Agordo.
 
Il premio a squadre è stato aggiudicato alla Val di Vizze, seguita da Anterselva e Aldino. Il miglior tempo è stato registrato da Roland Rieder-Anterselva con 16:09,81. Il cacciatore più anziano come l'anno scorso è stato Josef Ploner che con i suoi 82 anni ha stupito registrando un tempo di 42:13,65.
 
La premiazione si è svolta nel tardo pomeriggio nella casa della cultura di Ridanna, presente il sindaco Sebastian Helfer, il presidente cacciatori Benedikt Haller e  Miss Südtirol 2010 Andrea Aster, anche lei cacciatrice. Per l'intrattenimento è intervenuto il gruppo „Jason“. Per premiare tutti si è svolta una piccola lotteria: tra i premi più ambiti un binocolo Leica Optik. L'associazione cacciatori-biatlon, soddisfatta per il successo, ringrazia tutti gli sponsor e coloro che hanno contribuito alla buona riuscita della manifestazione, a prova che la collegialità va oltre confine e deve essere sempre essere coltivata.
 
Jb2014
Ergebnisse und weitere Fotos siehe auf der Webseite Jägerbiathlon Ridnaun
 
                                                                                                                         Bericht und Fotos: Armin Strickner
 
 
 
 
 nach oben