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Das Alpensteinhuhn |
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Das Steinhuhn ist weder ein Zugvogel noch ein Strichvogel, weicht den Unbilden der winterlichen Witterung also nicht durch südwärts gerichtete Wanderung aus. Stattdessen unternimmt es im Verlauf des Jahres vertikale Ortsverschiebungen. Das Steinhuhn zählt innerhalb der Familie der Fasanenartigen zur Unterfamilie der Feldhühner (Perdicinae), welche die Wachteln, Rebhühner, Steinhühner und Frankoline umfasst. |
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Aussehen: Das Steinhuhn ist in der Größe dem Schneehuhn gleich, es ist etwas größer als das Rebhuhn hat einen korallenrot gefärbten Schnabel und die Ständer (Beine) weisen dieselbe Färbung auf. Seine Gefiederfärbung ist unverkennbar charakteristisch durch blaugraue Brust und bräunlichgrauen Rücken, bunt gebänderten Rumpfseiten und einer schwarz umrandeten weißen Kehle. Henne und Hahn können dadurch unterschieden werden das der Hahn an seinen Ständern eine Sporenwarze aufweist die der Henne gänzlich fehlen. Die Geschlechter sind gleichgefärbt. Auffallend ist bei Steinhühnern die Querbänderung der Flanken. Die Henne ist etwas kleiner als der Hahn Vorkommen und Lebensraum: Die Steinhühner leben im Hochgebirge |
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Foto: Peter Schild |
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in Ketten (Gesellschaften) zusammen, auf sonnenseitigen Hängen die früh ausapern. Das Steinhuhn war bis etwa 1910 das am häufigsten vorkommende Huhn in den Alpen. Jedoch übermäßige Bejagung, Tourismus, das Sammeln seiner Eier, der Einsatz von Herbiziden, Insektiziden und Kunstdünger auf Hochalmen trugen zur starken Dezimierung des Steinhuhns bei. Heute finden wir das Steinhuhn nur noch sporadisch in unseren Alpen.
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