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Vorstellung Tirolerbracke
Geschichtlicher Rückblick:
Die TB
stammt wie alle Brackenrassen von der Keltenbracke ab und
stellt mit Ihrem kurzen Stockhaar am reinsten den Typ des
Wildbodenhundes dar. Kaiser Maximilian verwendete schon um
1500 diese Hunde. Um 1860 begann man einzelne Stämme rein zu
züchten. Von vielen einst in Tirol beheimateten
Brackenschlägen ist nur mehr der rote und schwarzrote
Farbschlag erhalten geblieben.
Die
Tirolerbracke gehört laut FCI zur Gruppe 6 Laufhunde,
Schweißhunde und verwandte Rassen, Sektion 1.2 mittelgroße
Laufhunde, mit Arbeitsprüfung (Brackier und Schweißprüfung)
an.
In
Südtirol hat der Klub mittlerweile 100 Mitglieder. Die
ersten Hunde werden bereits 1955 geführt. Es gibt ca. 45
rote Tirolerbracken und 45 schwarzrote Tirolerbracken (Stand
2006).
In
Österreich gibt es über 500 Mitglieder, in Deutschland 200
und in der Schweiz 25 Mitglieder. Pro Jahre gibt es in
Österreich inklusive Südtirol an die 60-70 Welpen, wovon 70%
schwarzrot und 30% dem roten Schlag zuzuordnen sind. |