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Die rund 6.000 Jäger/innen des Landes
dürfen rund 15.000 Stück Schalenwild erlegen: an die 8.000 Rehe,
fast 4.000 Gämsen, und die Rotwildstrecke wird bald 3.000 Stück
betragen.
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Südtirol ist in jagdlicher Hinsicht in
folgende Zonen eingeteilt:
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| 1.)
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Nationalpark am Stilfser
Joch |
52.000 ha |
| 2.) |
Forstdomänen |
56.545 ha |
| 3.) |
Gemeindereviere |
671.542 ha |
| 4.) |
Eigenjagden |
14.158 ha |
Während die unter 1 und 2
genannten ausgesprochene Hege - und Schonreviere sind, wird die
eigentliche Jagd nur in den Gemeindereviere und Eigenjagden ausgeübt.
Die Jagd im Nationalpark Stilfser Joch und Forstdomänen ist nur mit
Sonderbewilligung, ausgestellt von der Landesregierung bzw.
Domänenverwaltung gestattet.
Die bejagdbare Fläche Südtirols ist in 8 Jagdbezirke gegliedert.
Die Größe der einzelnen Reviere ist sehr unterschiedlich; mit
30.000 ha stellt Sarntal das größte Revier dar und ist somit
mehr als 100 mal so groß als jenes von Waidbruck mit nur 230 ha.
Die durchschnittliche Reviergröße von 4.500 ha ermöglicht in den
meisten Revieren eine sinnvolle Wildbewirtschaftung. Jeder der
rund 6.000 Südtiroler Jäger hat etwa 110 ha Jagdfläche zur
Verfügung.
EIGENJAGDEN:
sind zusammenhängende Grundflächen von
mindestens 150 ha, die im Eigentum einer Person oder einer |