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Landesjägerschießen 20211

Am Samstag, 04. September 2021 findet auf dem Schießstand in TAUFERS IM MÜNSTERTAL das Landesschießen der Südtiroler Jägerschaft statt. Alle Südtiroler Jägerinnen und Jäger können unabhängig von ihrem Ergebnis beim Revier- oder Bezirksschießen daran teilnehmen.

Schießzeiten: Samstag, den 04. September 2021  von 7,00 Uhr bis zirka 14,30 Uhr.
Anmeldungen werden bereits um 7 Uhr angenommen, Anmeldeschluss ist um 14 Uhr.
Die Vergabe von Nummern wird um 6 Uhr am Veranstaltungsort vorgenommen.
Teilnahmeberechtigt sind alle Jägerinnen und Jäger, die Mitglieder des Südtiroler Jagdverbandes sind.
Einschreibungen: am Schießstand in Taufers im Münstertal bei Ankunft. Die Teilnehmer müssen den gültigen Waffenpass und die Versicherung sowie den Anmeldeschein der verwendeten Waffe vorweisen können.
Kategorien: Kipplauf oder Repetierer.
Wertung; Geschossen wird auf eine Distanz von 200 m, dabei werden drei Schüsse auf die Zielscheibe mit Wildmotiv des Südtiroler Jagdverbandes abgegeben. Bei Punktegleichheit hat der Schütze den Vorrang, dessen schlechtester Schuss näher am Zentrum liegt. Über die Reihung entscheidet die Jury. Diese kann bei Unsicherheit infolge abgeprallter Geschosse nachschießen lassen. Das Urteil der Jury ist unanfechtbar. Für die Probeschüsse werden eigene Scheiben aufgestellt. Die Probeschüsse sind frei. Die Treffer werden nicht aufgezeigt und die Schützen dürfen während des Wettbewerbs nicht über die Resultate informiert werden. Für die Schützen selber sind alle Instrumente zum Beobachten der Treffer erlaubt.
Schießzeit:  15 Minuten inklusive Probeschießen.
Zugelassene Waffen: Repetiergewehre: Höchstgewicht 4,8 kg, Laufdurchmesser an der Mündung maximal 17 mm und, 20 cm vor der Laufwurzel, maximal 24 mm Durchmesser. Es sind nur Waffen aus normaler Produktion mit Kammer für Serienmunition zugelassen. Über die Zulassung von Gewehren aus handwerklicher Fertigung entscheidet die Jury. Feineinstellung des Stechers und »Bedding« sind erlaubt. Das Magazin der Repetiergewehre mit Horizontalverschluss muss mindestens eine Patrone fassen.
Kipplaufgewehre: Höchstgewicht 4,8 kg, Drillinge können darüber sein, Rest wie oben.
Zugelassene Kaliber Patronen mit mindestens 40 mm Hülsenlänge, Zentralzünder, Kaliber .222 und größer (5,6 mm). Benchrestkaliber wie PPC, BR, 6 x 47 und 6 x 51 sind ausgeschlossen. Es sind nur Gewehre mit normalem Patronenlager zugelassen, es dürfen keine engen Patronenlager verwendet werden, eine Normpatrone muss ladbar sein.
Die Jury entscheidet über die Zulassung von Jagdwaffen und Kaliber, welche die vorgeschriebenen Maße überschreiten sollten. Ebenso kann sie augenscheinliche Sportwaffen ausschließen, auch wenn diese innerhalb der Höchstmaße und -gewichte liegen sollten.
Auflage: Wird vom Veranstalter gestellt. Andere Auflagen sind nicht zugelassen. Hilfsmittel Flimmerband, Sonnenblende und Ähnliches sind verboten.
Zielfernrohre: bis zu 8-facher Vergrößerung (wird am Schießstand kontrolliert). Variabel verstellbare Zielfernrohre werden bei der Waffenkontrolle mit Aufkleber blockiert.
Sicherheit: Die Teilnehmer müssen mit Waffen und Munition äußerst vorsichtig umgehen. Die Waffen sind auf dem Schießstandgelände mit offenem Verschluss oder gebrochen zu tragen. Mit dem Schießen muss gewartet werden, bis es vom Schießleiter freigegeben wird. Auf Verlangen der Schießleitung muss das Schießen unterbrochen und der Verschluss geöffnet werden.
Mannschaftswertung Gewertet werden die fünf besten Schützen eines Bezirkes. Die Wandertrophäe muss dreimal gewonnen werden, ehe sie endgültig dem Siegerbezirk zugesprochen wird.
VERLOSUNG: Wildabschüsse (Gamsbock, Kahlwildabschuss, ein GEWEHR, OPTIK und und weitere Sachpreise werden unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost.
Auskunft erteilt der Landesschießreferent Eduard von Dellemann unter der Tel. 339 22 65 275