Ergebnis -Jagerball Riffian 2025
Riffianer Jagerball vom 26.12.2025
Ergebnisse der Lotterie – Jagerball Riffian 2025
Abholfrist: 31.01.2026
Kontaktperson: RL Patrick Laimer Tel. +393356188751
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Jagdfieber.it – Wenn jagdliche Tradition auf moderne Ausbildung trifft
Die Jagdausbildung in Südtirol steht vor einem Wandel. Zwischen jahrzehntelanger Erfahrung und modernen Lebensrealitäten haben viele angehende Jägerinnen und Jäger eines gemeinsam: zu wenig Zeit für klassische Präsenzkurse. Beruf, Familie oder Pflegeverpflichtungen lassen oft keine regelmäßigen Kursabende zu – und genau hier setzt Jagdfieber.it an.

Abbildung1 Für eine Professionelle Schulung arbeitet Alexander in seinem eigenen dafür eingerichtetem Studio
Das Online-Lernportal wurde 2024 von Alexander, passioniertem Jäger und Ausbilder, gegründet. Sein Ziel: eine zeitgemäße, praxisorientierte Jagdausbildung, die niemanden ausschließt – auch nicht jene, die abends nicht mehr von zuhause wegkönnen.
Als Informatiker setzt Alexander bewusst auf digitale Instrumente und Technologien, welche die Vorbereitung deutlich erleichtern können
Wie alles begann
Die Idee entstand aus einer simplen, aber entscheidenden Frage eines Arbeitskollegen:
„Alexander, wie bereitet man sich eigentlich gut auf die Jägerprüfung vor, wenn man Familie und Job hat?“
Da es darauf kaum passende Antworten gab, entwickelte Alexander ein völlig neues Konzept:
Jagdtradition, vermittelt über moderne Plattformen – authentisch, praxisnah und mit echter Leidenschaft.
Was anfangs skeptisch beäugt wurde, hat sich längst bewährt: Die Erfolgsquoten der Teilnehmer sprechen für sich, und viele bestätigen, dass sie sich bei Jagdfieber bestens begleitet fühlen – fachlich wie menschlich.
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Kursablauf – Moderne Ausbildung mit jagdlicher Praxisnähe
Was Jagdfieber.it von klassischen Jagdkursen unterscheidet, ist der durchdachte Mix aus digitalem Lernen und praxisnaher Ausbildung.
Von Beginn an war klar: Es reicht nicht, Unterricht einfach online zu übertragen – man muss verstehen, wie angehende Jäger wirklich lernen.
In vielen traditionellen Kursen zeigte sich:
Teilnehmer fotografieren Präparate, drucken sie aus und lernen mit Bildern zuhause.
Diesen Ansatz hat Jagdfieber konsequent weitergedacht und daraus ein professionelles, digitales Lernsystem entwickelt.
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Der digitale Vogelkasten – 850 hochwertige Abbildungen für effizientes Lernen
Anstelle unzähliger Fotos und Zettel gibt es bei Jagdfieber den digitalen Vogelkasten,
eine Sammlung mit über 850 hochauflösenden Abbildungen von Vögeln, speziell für die Vorbereitung auf die Jägerprüfung in Südtirol konzipiert.
Zum digitalen Vogelkasten (Vogelkunde / Ornithologie)
Damit können die Teilnehmer Vogelarten systematisch lernen, vergleichen und Unterschiede gezielt einprägen.
Die Bildqualität ist so gewählt, dass selbst feine Merkmale – etwa an Gefieder, Schnabel oder Lebensraum – deutlich erkennbar sind.
Waffenkunde – Praxisnah, persönlich und mit echten Experten
Neben dem digitalen Lernen legt Jagdfieber.it besonderen Wert auf praktische Ausbildung an der Waffe.
Die Waffenkunde findet parallel zum Kurs in Kooperation mit erfahrenen Partnern vor Ort statt – darunter Standorte in Meran, Salurn, Feldthurns und Bruneck.
Die Ausbildung ist in vier Praxiseinheiten gegliedert und beginnt rund einen Monat vor der Prüfung.
Unterrichtet wird jeweils mittwochs um 19:00 Uhr im Frontalunterricht, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit haben, unter Anleitung erfahrener Büchsenmacher und Ausbilder Waffenhandhabung, Waffengesetz, Sicherheitsvorschriften und jagdrechtliche Grundlagen praxisnah zu trainieren.
In den circa 90-minütigen Einheiten wird nicht nur Theorie vermittelt – hier wird richtig angepackt:
Von der sichere Umgang über das korrekte Entladen bis hin zu Waffenpflege, Montage und Munition.
Auch typische Prüfungssituationen werden nachgestellt, damit die Kandidaten sich auf alle Abläufe optimal vorbereiten können.
Der Ansprech-Simulator – Wild erkennen wie in der echten Prüfung
Mit der neuen Prüfungsordnung 2025 hat sich die Jagdprüfung in Südtirol deutlich verändert:
Bilderkennung spielt nun eine ebenso große Rolle wie das klassische Präparat.
Um diese Entwicklung praxisnah aufzugreifen, hat Jagdfieber.it den Ansprech-Simulator entwickelt –
eine interaktive Lernumgebung, in der Kandidaten ihr Wissen zur Wildansprache trainieren können.
Hier wird das Ansprechen von Reh, Gams, Hirsch & Co. realistisch geübt – exakt so, wie es später in der Prüfung verlangt wird.
Zum Ansprech-Simulator (Wildkunde)
Von der Theorie zur Praxis – die realistische Prüfungssimulation
Am Ende des Kurses folgt der entscheidende Schritt: die Praxisprüfungssimulation in Präsenz.
In einem eigens eingerichteten Schulungsraum stehen über 100 Vogelpräparate, zahlreiche Bälge, Decken, Felle, Schädel, Kiefer, Trophäen und Lernpräparate zur Verfügung – genau das, was auch in der echten Prüfung verlangt wird.
Hier machen die Teilnehmer den Sprung von der digitalen Theorie zur praktischen Anwendung.
Die Ergebnisse sind beeindruckend: Rund 95 % der Präparate werden beim ersten Versuch richtig zugeordnet, die restlichen Unsicherheiten gezielt in dieser Phase korrigiert.
Damit ist der Kurs vollständig abgerundet – digital lernen, praktisch festigen, erfolgreich bestehen.
Fazit
Jagdfieber.it ist mehr als ein Online-Kurs – es ist eine Bewegung, die zeigt, dass Jagdleidenschaft und moderne Bildung perfekt zusammenpassen.
Wer die Jägerprüfung in Südtirol anstrebt, findet hier den idealen Begleiter – flexibel, praxisnah und mit Herz für die Jagd.
Weitere Informationen unter: www.jagdfieber.it

Eine Streitschrift gegen den veganen Moralismus

Veganismus boomt. Medial, politisch und kommerziell. Doch was verbirgt sich wirklich hinter diesem dogmatischen Lebensstil, der mit Realität, Nachhaltigkeit und Verantwortung wenig zu tun hat? Diese Streitschrift gegen den veganen Moralismus ist eine pointierte, sachlich-provokante Abrechnung mit einer Ernährungsbewegung, die vorgibt, ethisch und ökologisch überlegen zu sein, jedoch selbst Teil eines industriellen, globalen und ideologisch aufgeladenen Systems geworden ist.
Der Autor nimmt den Leser mit auf eine faktenbasierte, aber humorvoll-polemische Reise und thematisiert industrielle Hintergründe, ökonomische Abhängigkeiten, psychologische und soziale Motive sowie vielerlei vegane Absurditäten. Kapitel für Kapitel dekonstruiert er Mythen, deckt Widersprüche auf und zeigt Alternativen, die nicht im urbanen Zeitgeist, sondern im ländlichen Hausverstand wurzeln.
ISBN 978-3-7020-2322-5
Matthias Schmiedberger
ALLES FLEISCH IST GRAS
Eine Streitschrift gegen den veganen Moralismus
144 Seiten, 13 x 20,5 cm, Hardcover
€ 24,00

In seinem neuesten Werk beschreibt der leidenschaftliche Jäger und erfolgreiche Jagdbuchautor,
warum gerade die Länder des Baltikums einen besonderen Reiz auf ihn ausüben: Ausgedehnte Mischwälder sowie unzählige idyllische Binnenlandseen oder Flüsse sind malerische Kulisse für seine packenden Erlebnisse auf der Fährte des Elches oder bei der Jagd auf Damwild und Braunbär.
Gerhard Böttger erzählt mitreißend von der faszinierenden Auer- und Birkhahnbalz in einsamen und verwunschenen Moorlandschaften, von der Brunft der großen Geweihten, von der Jagd auf Muffel in Tschechien oder auf Kronenhirsche und kapitale Schaufler in Bulgarien. Doch auch dem heimischen Weidwerk in seiner bunten Fülle, das ihn erfüllt und geprägt hat, widmet sich der Autor. Seine Auseinandersetzung mit historischen und gesellschaftlichen Hintergründen machen seine Erzählungen zu etwas Besonderem.
ISBN 978-3-7020-2311-9
Gerhard Böttger
WEIDWERK IM BALTIKUM UND IN HEIMISCHEN REVIEREN
168 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 13 x 20,5 cm, Hardcover
€ 22,00
Erstmals veröffentlicht Gerd H. Meyden zusammen mit seiner Frau Eugenie ein Buch: Die
gemeinsame Leidenschaft für die Jagd hat dem Ehepaar viele Erlebnisse beschert. Für beide steht nicht das Erlegen der Beute im Vordergrund, sondern das Erleben der Natur und ihrer Geschöpfe sowie das Wahrnehmen der vielfältigen Stimmungen auf dem Ansitz und der Pirsch.
Gerd H. Meydens Geschichten rund ums edle Weidwerk haben seine Lesergemeinde beständig vergrößert. Als ebenso grandiose Erzählerin wie ihr Mann wird Eugenie Meyden bei Jägern und Jägerinnen gleichermaßen punkten, wenn sie ihre Erfahrungen als Jägerin in einer Zeit, da Frauen in der Jagd noch rar waren, schildert und von spannenden Jagderlebnissen berichtet. Denn ihr Schreibstil, ihre Kunst, fesselnde Geschichten zu erzählen, steht Gerd H. Meydens wunderbarer Erzählweise um nichts nach.
ISBN 978-3-7020-2312-6
Eugenie und Gerd H. Meyden
GEMEINSAM AUF DER PIRSCH
Die Jägerin und der Jäger
176 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, 13 x 20,5 cm, Hardcover
€ 22,00
Weltweit jagen
• Faszination Auslandsjagd
• Von Steinböcken, Bären und Rothühnern
• Eine Jägerin erzählt
Eine leidenschaftliche Jägerin hat ihr Hobby zum Beruf gemacht: Als Eigentümerin einer Firma, die exklusive Jagdreisen organisiert, begleitet sie ihre Kunden als Jagdleiterin. In ihrem Buch erzählt sie von ihrem Faible für die Jagd von Kindheit an. Sie ist Mitpächterin in ihrem Heimatrevier in Niederösterreich, liebt aber auch die Jagd in den Bergen. Hauptsächlich schildert sie jedoch die Meilensteine ihrer persönlichen jagdlichen Auslandserfahrung, wie eine Steinbockjagd in Kirgisistan, Jagden auf Schwarzbären in Idaho und Montana oder eine spanische „Montería“ (eine groß angelegte Treibjagd auf iberisches Rotwild, Schwarz-, Muffel- und Damwild) und viele weitere beeindruckende Erlebnisse. Zusätzlich gibt es interessante Tipps und wissenswerte Informationen über die Jagd im Ausland. Thematisiert werden auch ethische Fragen zur Auslandsjagd und wie es um die Zukunft der Jagd im In- und Ausland steht.
Die Autorin:
Eva Maria Schrittwieser hat 26 Jahre Jagderfahrung, ist Aufsichtsjägerin und war 12 Jahre lang Funktionärin im Landesjagdverband NÖ. Sie ist Inhaberin einer Jagdreisefirma und hat auch selbst schon auf vier Kontinenten gejagt.
ISBN 978-3-7020-2310-2
Eva Maria Schrittwieser | Artio
WILD │ LIFE │ STYLE
Jagen in aller Welt
152 Seiten, zahlr. Farbabbildungen, 16,5 x 22 cm, Hardcover
€ 24,00
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LEOPOLD STOCKER VERLAG GMBHA-8010 Graz, Hofgasse 5Tel. +43 316 82 16 36-134 |E-Mail: carina.spielberger@stocker-verlag.comwww.stocker-verlag.com |
Zahlreiche begeisterte Anhänger der Hasenjagd aus ganz Südtirol folgten der Einladung, um den neuen Präsidenten Johann Blasbichler zu wählen und einen neuen Ausschuss zu bestimmen. Diese Zusammenkunft hebt die Relevanz von Gemeinschaft und Tradition im Bereich der Hasenjagd hervor und zeigt, wie solche Veranstaltungen nicht nur der Pflege von Traditionen dienen, sondern auch den Zusammenhalt der Mitglieder stärken.
Die Jagd hat in vielen Kulturen eine lange Geschichte. Sie ist nicht nur eine Methode zur Nahrungsbeschaffung, sondern auch ein soziales Ereignis. Ein gutes Beispiel dafür ist die Tradition der Hasenjagd, die seit Jahrhunderten praktiziert wird. Solche Veranstaltungen bringen Menschen zusammen, um ihre Fähigkeiten zu zeigen und gleichzeitig die Natur zu respektieren. Die Versammlung am Samstag ist ein klarer Ausdruck dieser Tradition.
Die Wahl eines neuen Präsidenten und Ausschusses stellt sicher, dass die Werte und Ziele der Gemeinschaft auch in Zukunft verfolgt werden. Die Freunde der Hasenjagd werden in in seiner neuen Rolle die Verantwortung übernehmen, die Tradition der Hasenjagd weiterzuführen und den Zusammenhalt in der Gruppe zu fördern.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Zusammenkunft ist die Möglichkeit für Mitglieder, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Bei solchen Treffen werden oft wertvolle Erfahrungen und Tipps über Jagdtechniken, Umgang mit Hunden mit verschiedenen Hunderassen geteilt. Dies stärkt nicht nur die Fähigkeiten der einzelnen Hasenjäger, sondern fördert auch das Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Tierschutz.
Darüber hinaus bieten diese Treffen eine Plattform, um neue Aktivitäten zu planen. Die Jagd ist nicht nur eine Einzelbeschäftigung, sondern auch eine Möglichkeit, das Gemeinschaftsgefühl zu fördern. Die Teilnehmer können gemeinsam Aktionen organisieren, wie etwa Einbinden von Jungjäger in die Hasenjagd, Hundeausbildung, Richtiges Flintenschießen am Schiesstand und natürlich die Förderung der Jagdkultur.
Die Hasenjagdgemeinschaft kann nur wachsen, wenn neue Mitglieder willkommen geheißen werden. Die Hasenjäger beim Treffen auf der Villanderer Alm sind sich dessen bewusst und arbeiten aktiv daran, neue Jäger zu gewinnen.
Mit unserer WhatsApp Gruppe werden Informationsveranstaltungen, Erlebnisse bei der Hasenjagd und Einladungen zu gemeinsamen Jagdeinsätzen an die Hasenjäger geweckt. Dies trägt dazu bei, die Tradition lebendig zu halten und die Verbindung zwischen den Gleichgesinnten zu stärken.
Zunächst einmal ist festzustellen, dass die Anzahl der aktiven Jäger, die sich der Hasenjagd widmen, stark zurückgegangen ist. In der heutigen Zeit, in der viele Traditionen und Bräuche in den Hintergrund geraten, ist es von großer Bedeutung, solche Versammlungen zu fördern und zu unterstützen. Sie bieten eine Plattform, um die Werte der Gemeinschaft zu bewahren und gleichzeitig neue Mitglieder zu gewinnen. Die Veranstaltung beim Treffen auf der Villanderer Alm ist ein Beispiel für die lebendige Kultur der Jagd und erinnert daran, wie wichtig es ist, Traditionen zu schätzen und weiterzugeben.
Die Wiederbelebung des Vereins Freunde der Hasenjagd unter neuer Führung eine bedeutende Entwicklung darstellt. Sie bietet eine Plattform für Gemeinschaft, fördert die Bewahrung von Traditionen und setzt sich für den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur ein. Es ist an der Zeit, die Chancen, die sich aus dieser Wiederbelebung ergeben, zu nutzen und aktiv an der Gestaltung einer lebendigen und harmonischen Gemeinschaft mitzuwirken.
Ein solches Treffen sollte nicht einmalig sein, sondern wir werden es jedes Jahr vor Beginn der Hasenjagd wiederholen. Weitere Events und Highlights sind geplant.
Blasbichler Hans Feldthurns (Präsident)
Wild Alexandra – Telfes
Prader Walter – Barbian
Lageder Alois – Lajen
Riegler Martin – Bozen
Gaiser Peter – Eppan
Unterfrauner Gottfried – Feldthurns
Fotos und Text: WP Südtiroler Jagdportal
Am Sonntag, den 31. August 2025, fand in Steinhaus im Ahrntal das 24. Jägerinnentreffen statt. Ältere und junge Jägerinnen aus ganz Südtirol folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen Tag, der von Begegnungen, Austausch und unvergesslichen Eindrücken geprägt war.
Der Tag begann mit einem Empfang, bei dem die Teilnehmerinnen mit einem Willkommensgeschenk und einem Aperitif begrüßt wurden. Diese Geste unterstrich die Bedeutung der Gemeinschaft und die Freude über das Wiedersehen nach den Einschränkungen der letzten Jahre.
Der erste Programmpunkt führte die Jägerinnen in das Landesmuseum Bergbau, dem „Kornkasten“, das ehemalige Lebensmittellager des Bergwerks in Prettau. Dort erhielten sie spannende Einblicke in die Entstehung und Entwicklung des Bergbaus im hinteren Ahrntal. Diese historische Perspektive bot eine interessante Ergänzung zur Jagdleidenschaft der Teilnehmerinnen und verdeutlichte die enge Verbindung zwischen Menschen und Natur in dieser Gegend.
Mit der Klausbergseilbahn ging es anschließend hinauf zur Kristallalm, wo sich ihnen ein atemberaubender Blick auf die Zillertaler Alpen mit herrlicher Fernsicht eröffnete.
Das obligatorische Gruppenfoto vor dieser Kulisse wurde zu einer schönen Erinnerung an diesen besonderen Tag und symbolisiert den Zusammenhalt und die Freundschaft innerhalb der Jägerinnengemeinschaft.
Im Rahmen einer festlichen Wortgottesfeier wurde der Heilige Hubertus, der Schutzpatron der Jägerinnen und Jäger, um seinen Schutz und Segen gebeten, während zugleich ein Dank für die wundervollen Erlebnisse in der Natur ausgesprochen wurde.
Mit den Grußworten vom Landesjägermeister Günther Rabensteiner und des Bezirksjägermeisters des Bezirkes Bruneck Paul Steiner wurde der offizielle Teil beendet.
Zum Mittagessen luden die Teldra Jägerinnen in die Kristallalm ein. In geselliger Runde wurden Jagdgeschichten erzählt, Erfahrungen ausgetauscht und neue Freundschaften geschlossen. Dabei kam auch der Wunsch auf, die Tradition der Jägerinnentreffen, die während der Coronazeit etwas in den Hintergrund geraten war, wieder verstärkt zu pflegen und fortzuführen.
Die Teldra Jägerinnen freuten sich sehr über die zahlreiche Teilnahme und blicken dankbar auf einen rundum gelungenen Tag zurück, in der Hoffnung, dass diese schöne Tradition in den kommenden Jahren weitergeführt wird. Dieses Treffen im Ahrntal hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Austausch und die Pflege von Traditionen für die Gemeinschaft und das individuelle Erleben sind.
