Die richtige Auswahl eines Jagdhundes ist von entscheidender Bedeutung für jeden Jäger. Ein Jagdhund ist nicht nur ein treuer Begleiter, sondern auch ein unverzichtbarer Partner bei der Jagd. Es gibt viele verschiedene Rassen von Jagdhunden, die jeweils ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten haben. Es ist wichtig, den richtigen Hund für die jeweilige Art der Jagd und die individuellen Bedürfnisse des Jägers auszuwählen.

Bei der Auswahl eines Jagdhundes sollte man zunächst die Art der Jagd berücksichtigen, die man ausüben möchte ( Siehe auch Gebrauchshund). Es gibt verschiedene Arten von Jagdhunden, die auf unterschiedliche Wildarten spezialisiert sind. Zum Beispiel sind Vorstehhunde hervorragend darin, Vögel aufzuspüren und anzuzeigen, während Laufhunde für die Verfolgung von Hasen oder Rehen verwendet werden. Für die Jagd auf Wildschweine oder Raubtiere wie Fuchs oder Dachs sind wiederum spezielle Hunderassen wie Terrier oder Schweisshunde geeignet. Es ist wichtig, einen Hund auszuwählen, der für die gewünschte Art der Jagd geeignet ist.
Darüber hinaus sollte man auch die Eigenschaften und das Temperament des Hundes berücksichtigen. Ein guter Jagdhund sollte gehorsam, intelligent, energiegeladen und arbeitsfreudig sein. Er sollte eine gute Nase haben, um Wild zu erschnüffeln, und eine hohe Ausdauer, um längere Zeit zu jagen. Es ist wichtig, einen Hund auszuwählen, der gut zu den persönlichen Vorlieben und dem Lebensstil des Jägers passt.
Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Jagdhundes ist die Gesundheit des Hundes. Jagdhunde sind oft körperlich sehr aktiv und unterliegen einem gewissen Maß an Belastung während der Jagd. Es ist wichtig, einen Hund auszuwählen, der frei von genetischen Krankheiten und Erbfehlern ist. Eine gründliche Untersuchung der Elterntiere auf mögliche Erbkrankheiten ist daher unerlässlich.
Neben den oben genannten Faktoren ist es auch wichtig, die Zeit und das Engagement zu berücksichtigen, die für die Ausbildung und Pflege des Hundes erforderlich sind. Ein Jagdhund erfordert eine konsequente Erziehung und Training, um seine Fähigkeiten zu optimieren. Es ist wichtig, genügend Zeit für die Ausbildung und Übung des Hundes einzuplanen.
Insgesamt ist die richtige Auswahl eines Jagdhundes von großer Bedeutung für den Erfolg bei der Jagd. Es ist wichtig, einen Hund auszuwählen, der für die gewünschte Art der Jagd geeignet ist und gut zu den persönlichen Vorlieben und dem Lebensstil des Jägers passt. Ein gut ausgebildeter und gesunder Jagdhund wird nicht nur ein wertvoller Partner bei der Jagd sein, sondern auch ein treuer Begleiter im Alltag.
Bei der Auswahl eines Jagdhundes gibt es mehrere Faktoren, die berücksichtigt werden sollten:
- Jagdart: Jede Jagdart erfordert unterschiedliche Fähigkeiten und Eigenschaften vom Hund. Zum Beispiel eignen sich Vorstehhunde gut für die Vogeljagd, während Laufhunde für die Hasen- oder Fuchsjagd geeignet sind. Es ist wichtig, einen Hund auszuwählen, der für die gewünschte Jagdart geeignet ist.
- Temperament: Ein guter Jagdhund sollte gehorsam, intelligent, energiegeladen und arbeitsfreudig sein. Er sollte eine hohe Ausdauer haben, um stundenlang zu jagen, und eine gute Nase, um Wild zu erschnüffeln. Das Temperament des Hundes sollte gut zu den persönlichen Vorlieben und dem Lebensstil des Jägers passen.
- Gesundheit: Jagdhunde sind oft körperlich aktiv und unterliegen einem gewissen Maß an Belastung während der Jagd. Es ist wichtig, einen Hund auszuwählen, der frei von genetischen Krankheiten und Erbfehlern ist. Eine gründliche Untersuchung der Elterntiere auf mögliche Erbkrankheiten ist daher unerlässlich.
- Ausbildung und Pflege: Ein Jagdhund erfordert eine konsequente Erziehung und Training, um seine Fähigkeiten zu optimieren. Es ist wichtig, genügend Zeit für die Ausbildung und Übung des Hundes einzuplanen. Darüber hinaus sollte man auch die Pflegebedürfnisse des Hundes berücksichtigen, wie zum Beispiel regelmäßiges Bürsten, Trimmen oder Baden.
- Lebensraum: Der Lebensraum, in dem der Hund gehalten wird, kann ebenfalls einen Einfluss auf die Auswahl des Hundes haben. Einige Jagdhunde benötigen viel Platz zum Toben und Ausleben ihrer Energie, während andere auch in kleineren Wohnungen gehalten werden können. Siehe auch Hundehaltung.
- Erfahrung des Jägers: Die Erfahrung des Jägers spielt ebenfalls eine Rolle bei der Auswahl eines Jagdhundes. Ein erfahrener Jäger kann möglicherweise mit anspruchsvolleren Rassen umgehen, während ein Anfänger möglicherweise einen leichter zu trainierenden Hund bevorzugt.
Es ist wichtig, all diese Faktoren sorgfältig abzuwägen und sich gründlich über die verschiedenen Hunderassen zu informieren, bevor man sich für einen Jagdhund entscheidet. Eine gute Auswahl und Vorbereitung sind entscheidend für den Erfolg und die Zufriedenheit sowohl des Jägers als auch des Hundes.
Text: WP Südtiroler Jagdportal
Respektvoller Umgang und ein besseres Miteinander
Es ist bedauerlich, dass es zur Routine der Menschheit geworden ist, alles zu kritisieren und schlecht zu reden. Statt sich auf das Positive zu konzentrieren und Lösungen zu finden, neigen viele dazu, sich auf die Fehler und Mängel anderer zu konzentrieren. Diese negative Einstellung führt zu einer Atmosphäre des Misstrauens und der Unzufriedenheit. Es ist wichtig, dass wir lernen, konstruktive Kritik zu üben und uns auf das Gute in den Menschen und den Dingen zu konzentrieren. Nur so können wir eine positive Veränderung bewirken und eine bessere Zukunft schaffen.
Gerade die Jagdausübung wird immer schlecht geredet, weil viele Menschen ihre Vorstellung von Jägern und der Jagd selbst aus Filmen und Medien beziehen. In diesen Darstellungen werden Jäger oft als brutale Tierquäler dargestellt, die nur aus Spaß Tiere töten. Diese stereotype Sichtweise führt zu einer negativen Wahrnehmung der Jagd in der Gesellschaft.
Ein weiterer Grund für die negative Meinung über die Jagd ist das Missverständnis vieler Menschen über den eigentlichen Zweck der Jagd. Die Jagd dient nicht dem reinen Vergnügen oder Sport, sondern hat wichtige ökologische und ökonomische Funktionen. Durch die Regulierung von Wildbeständen trägt die Jagd zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts bei und verhindert Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen.
Darüber hinaus spielt die Jagd eine wichtige Rolle im Naturschutz. Viele Jäger engagieren sich aktiv in der Pflege und Erhaltung von Lebensräumen und Schutz der Wildtiere. Sie unterstützen den Schutz bedrohter Arten und tragen zur Erhaltung der Biodiversität bei.
Dennoch ist es wichtig, dass die Jagd ethisch und verantwortungsvoll ausgeübt wird. Es gibt klare Gesetze und Vorschriften, die den Schutz der Tiere und ihrer Lebensräume gewährleisten sollen. Jäger müssen ihre Aktivitäten im Einklang mit diesen Regeln ausüben und sich stetig weiterbilden, um die neuesten Erkenntnisse im Naturschutz zu berücksichtigen.
Es ist daher notwendig, dass die Gesellschaft die vielfältigen Aspekte der Jagd besser versteht und differenziert betrachtet. Eine sachliche Diskussion über die Vor- und Nachteile der Jagd kann zu einem besseren Verständnis und zu einem konstruktiven Dialog führen. Nur so können Vorurteile abgebaut werden und eine gemeinsame Basis für den Naturschutz und den Erhalt unserer natürlichen Lebensräume geschaffen werden.
Für sein Tun braucht sich kein Jäger verstecken oder den Abschuss vor der Öffentlichkeit verheimlichen. Auf der einen Seite werden Jäger bestraft wenn sie den vorgegebenen Abschussplan nicht erfüllen und auf der anderen Seite betreiben wir eine “Heimlichtuerei’ nachdem wir unseren Verpflichtungen nachgekommen sind.
Gerade in der heutigen Zeit ist es unsere Aufgabe, die Jagd zu verteidigen und dafür brauchen wir uns nicht zu verstecken. Es ist jedoch wichtig, die Jagd verantwortungsbewusst auszuüben und sicherzustellen, dass sie im Einklang mit den Prinzipien des Naturschutzes steht. Nur so können wir die Jagd als wichtigen Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Naturerbe schützen und verteidgen.
Jäger sorgen für respektvollen Umgang mit Wildtieren

Foto: Ales Maxa
Der respektvolle Umgang mit Wildtieren ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt. Eine Gruppe, die einen maßgeblichen Beitrag zu diesem Thema leistet, sind die Jäger. Jäger sind Menschen, die sich mit Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein dem Schutz und der Erhaltung der Wildtiere widmen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Wildbeständen, der Pflege des natürlichen Lebensraums und der Förderung eines nachhaltigen Miteinanders von Menschen und Tier.
Ein respektvoller Umgang mit Wildtieren bedeutet, dass man ihnen mit Wertschätzung, Achtung und Verständnis begegnet. Hierbei kommt den Jägern eine besondere Verantwortung zu. Sie sind es, die sich intensiv mit den Lebensgewohnheiten, dem Verhalten und den Bedürfnissen der Wildtiere auseinandersetzen. Durch ihr Fachwissen und ihre Erfahrung können sie die natürlichen Ökosysteme besser verstehen und dazu beitragen, dass sie im Gleichgewicht bleiben.

Foto und Jäger: Kari Schmid
Die Jäger tragen außerdem dazu bei, dass Wildbestände in einem gesunden Maß gehalten werden. Durch ständiges Beobachten und gezielte Bejagung wird einer Überpopulation vorgebeugt, die das ökologische Gleichgewicht stören könnte. Eine zu hohe Anzahl von Wildtieren kann zu Schäden an Feldern und Wäldern führen, da sie Nahrungsmittelvorräte dezimieren und Lebensräume zerstören. Jäger regulieren die Bestände auf eine Weise, die den Wildtieren zugutekommt und gleichzeitig die Interessen der Landwirte und Waldbesitzer berücksichtigt.
Die Jäger setzen sich auch aktiv für den Erhalt und die Pflege des natürlichen Lebensraums der Wildtiere ein. Sie engagieren sich in Naturschutzprojekten, pflanzen Bäume, legen Wildblumenwiesen an und schützen Gewässer. Durch diese Maßnahmen tragen sie dazu bei, dass die Wildtiere ausreichend Nahrung, Unterschlupf und Platz zum Leben haben. Sehr viele Reviere auch in Südtirol schaffen Rückzugsgebiete, in denen sich die Tiere ungestört bewegen und vermehren können.
Ein weiterer Aspekt des respektvollen Umgangs mit Wildtieren ist die Förderung eines nachhaltigen Miteinanders von Menschen und Tier. Jäger nehmen eine Vermittlerrolle ein und sensibilisieren die Bevölkerung für den Wert und die Bedeutung der Wildtiere. Sie klären über artgerechte Haltung, Fütterung und den Schutz von wildlebenden Tieren auf. Sie setzen sich für den Erhalt und die Schaffung von Biotopen ein und fördern die Zusammenarbeit mit anderen Naturschutzorganisationen.
Insgesamt tragen Jäger maßgeblich dazu bei, dass der respektvolle Umgang mit Wildtieren in unserer Gesellschaft gefördert wird. Durch ihre Arbeit und ihr Engagement sorgen sie dafür, dass die Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum geschützt und geachtet werden. Sie tragen zur Erhaltung der Artenvielfalt bei und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Schutz der Natur. Es ist wichtig, die Arbeit der Jäger zu würdigen und zu unterstützen, damit wir auch in Zukunft einen respektvollen Umgang mit Wildtieren gewährleisten können.
Die Aufgaben der Jäger im Zusammenhang mit der Regulierung der Wildbestände umfassen:
- Bestandsbeobachtung: Jäger beobachten regelmäßig die Bestände der Wildtiere in ihrem Jagdrevier. Durch Zählungen, Sichtungen und Spurensuche ermitteln sie die Anzahl und Verteilung der Tiere. Diese Daten dienen als Grundlage für eine fundierte Entscheidung über die Notwendigkeit einer Bejagung.
- Festlegung von Abschussplänen: Basierend auf den Bestandsdaten und unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Faktoren erstellen Jäger Abschusspläne. Diese Pläne legen fest, wie viele Tiere in einem bestimmten Zeitraum geschossen werden dürfen, um eine nachhaltige Bestandsregulierung zu gewährleisten.
- Selektive Bejagung: Jäger führen eine selektive Bejagung durch, bei der gezielt bestimmte Tiere ausgewählt werden. Dabei orientieren sie sich an Kriterien wie Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und genetischer Vielfalt. Durch die gezielte Auswahl der zu bejagenden Tiere wird eine positive Auswirkung auf den Bestand und die genetische Vielfalt der Wildpopulationen erzielt.
- Schutz gefährdeter Arten: Jäger tragen auch zur Erhaltung gefährdeter Tierarten bei. Sie setzen sich für den Schutz und die Förderung bedrohter Arten ein, indem sie Lebensräume schaffen, Nistkästen aufstellen oder für den Schutz von Brut- und Ruheplätzen sorgen. Durch gezielte Maßnahmen helfen sie, den Bestand gefährdeter Arten zu stabilisieren und zu erhöhen.
- Zusammenarbeit mit anderen Interessengruppen: Jäger arbeiten eng mit Landwirten, Forstbehörden, Waldbesitzern, Naturschutzorganisationen und anderen Interessengruppen zusammen, um die Regulierung der Wildbestände gemeinsam zu gestalten. Durch den Dialog und die Zusammenarbeit werden Lösungen gefunden, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigen und den Schutz der Wildtiere gewährleisten.
Die Aufgaben der Jäger im Zusammenhang mit der Regulierung der Wildbestände sind vielfältig und erfordern ein hohes Maß an Fachkenntnissen, Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeitsdenken. Durch ihre Arbeit tragen sie dazu bei, dass die Bestände der Wildtiere im Einklang mit den ökologischen und sozialen Bedürfnissen reguliert werden und ein gesundes Gleichgewicht in den Ökosystemen erhalten bleibt.
Tiere auch bei der Jagdausübung respektvoll behandeln

Foto und Jäger: Pfhilip Skalka
Wenn Jäger die Tiere mit Respekt behandeln, bedeutet dies, dass sie sich bewusst sind, dass die Tiere fühlende Lebewesen sind und dass sie ein Recht auf ein würdevolles Leben haben. Um unnötiges Leiden zu vermeiden, setzen Jäger verschiedene Maßnahmen und Praktiken ein:
- Präziser Schuss: Jäger bemühen sich, einen präzisen Schuss abzugeben, um das Tier schnell und effektiv zu erlegen. Ein präziser Schuss minimiert das Leiden des Tieres, da es schnell und schmerzlos getötet wird und nicht unnötig lange leiden muss, darum wird immer wieder an neuer Technik (Optik und Schusswaffen) investiert.
- Verwendung geeigneter Waffen und Munition: Jäger verwenden geeignete Waffen und Munition, die eine schnelle und effektive Tötung ermöglichen. Durch den Einsatz von Waffen und Munition, die für das jeweilige Wildtier angemessen sind, wird das Risiko von Fehlschüssen und einem verlängerten Leiden des Tieres minimiert.
- Respektvoller Umgang mit erlegten Tieren: Nachdem ein Tier erlegt wurde, behandeln Jäger es mit Respekt. Sie achten darauf, dass es nicht unnötig leidet und dass es schnell und fachgerecht verarbeitet wird, um Verschwendung zu vermeiden. Sie nutzen so viele Teile des Tieres wie möglich, um sicherzustellen, dass nichts verschwendet wird.
- Weiterbildung und Verbesserung der Jagdfähigkeiten: Jäger setzen sich dafür ein, ihre Jagdfähigkeiten kontinuierlich zu verbessern und sich weiterzubilden. Durch eine bessere Schießtechnik, Kenntnis der Anatomie der Tiere und Verständnis für deren Verhalten können sie ihre Treffsicherheit erhöhen und Fehlschüsse reduzieren, was wiederum das Leiden der Tiere verringert.
- Jagdethik und Verantwortungsbewusstsein: Jäger verpflichten sich einer Ethik der Jagd, die den respektvollen Umgang mit den Tieren einschließt. Sie nehmen ihre Verantwortung als Jäger ernst und achten darauf, dass sie die geltenden Jagdregeln und Bestimmungen einhalten, um das Wohl der Tiere und die Nachhaltigkeit des Ökosystems zu gewährleisten.
Durch diese Maßnahmen und Praktiken können Jäger das Leiden der Tiere minimieren und sicherstellen, dass die Jagd mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein durchgeführt wird.
Insgesamt ist es entscheidend, dass wir uns wieder auf die gemeinsamen Ziele und Werte in der Jägerschaft besinnen und unsere Loyalität stärken. Nur durch eine starke und loyale Gemeinschaft können wir effektiv für den Schutz und die Erhaltung der Wildtiere und Natur eintreten.
Bericht: WP Südtiroler Jagdportal

GPS für Hunde – Sinnvoll oder nicht?
GPS für Hunde – wie sinnvoll ist das? Immer wieder sieht man Hunde mit GPS-Tracker. Für den Besitzer ist jede Minute, in der der vierbeinige Partner verschwunden ist, eine quälende Belastung. Ein GPS-Tracker, der an deinem Hund befestigt ist, kann daher enorm hilfreich dabei sein, deinen verlorenen Hund schnell wieder zurück nach Hause zu bringen. Wie ein GPS-Tracker für Hunde genau funktioniert, welche Vor- und Nachteile es gibt erklären wir Dir in diesem Artikel
“GPS-Geräte für Jagdhunde sind spezielle Geräte, die es Jägern ermöglichen, den Standort ihrer Hunde in Echtzeit zu verfolgen. Diese Geräte verwenden das Global Positioning System (GPS), um genaue Informationen über den Aufenthaltsort des
Hundes zu liefern. Durch die Nutzung von GPS-Technologie können Jäger ihre Hunde effektiver überwachen und verfolgen, insbesondere in Gebieten mit schlechter Sicht oder dichtem Gelände.”
Ein GPS-Gerät ist bei einer Wildnachsuche unentbehrlich. Es ermöglicht eine präzise Ortung und Navigation in unwegsamem Gelände. Mit Hilfe des GPS-Geräts kann man die genaue Position des Wildes bestimmen und somit die Suche effektiver gestalten. Darüber hinaus kann man mit einem GPS-Gerät auch wichtige Informationen wie die zurückgelegte Strecke, die Geschwindigkeit und die Höhe erfassen. Dies ist besonders nützlich, um die eigenen Fortschritte und die Effizienz der Nachsuche zu überwachen. Ein GPS-Gerät ist daher ein unverzichtbares Werkzeug für Jäger und Hundeführer bei der Wildnachsuche.
GPS-Geräte für Jagdhunde bestehen in der Regel aus einem Sender, der am Halsband des Hundes befestigt wird, und einem Empfänger, den der Jäger bei sich trägt. Der Sender sendet kontinuierlich Signale mit den aktuellen GPS-Koordinaten des Hundes aus, die dann vom Empfänger empfangen und auf einem Bildschirm angezeigt werden. Auf diese Weise kann der Jäger den Standort seines Hundes verfolgen und sicherstellen, dass er sich in der Nähe befindet und sich nicht verirrt hat.
Einige fortschrittlichere GPS-Geräte für Jagdhunde verfügen über zusätzliche Funktionen wie Kartenanzeige, Wegpunkte, Entfernungsmessung und sogar die Möglichkeit, virtuelle Zäune einzurichten. Diese Funktionen bieten dem Jäger eine noch detailliertere und umfassendere Kontrolle über den Aufenthaltsort und das Verhalten seines Hundes.
GPS-Geräte für Jagdhunde sind besonders nützlich bei einer Nachsuche oder der Jagd auf Wildtiere wie Hasen oder Vögel. Sie ermöglichen es dem Jäger, den Hund in Echtzeit zu verfolgen und sicherzustellen, dass er in der Nähe ist und seine Aufgabe erfüllt. Darüber hinaus bieten diese Geräte auch eine gewisse Sicherheit, da der Jäger im Notfall den genauen Standort seines Hundes kennt und schnell reagieren kann.
Insgesamt sind GPS-Geräte für Jagdhunde eine wertvolle technologische Ergänzung für Jäger, die ihre Hunde effektiv überwachen und kontrollieren möchten. Sie bieten eine verbesserte Sicherheit, eine bessere Kontrolle und ermöglichen es Jägern, ihre Hunde besser bei der Jagd einzusetzen.
Ein GPS-Band für Jagdhunde ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für jeden Jäger, der seine Hunde bei der Jagd kontrollieren und lokalisieren möchte. GPS-Bänder für Jagdhunde sind speziell entwickelte Geräte, die Jägern helfen, den Standort und die Aktivitäten ihrer Jagdhunde zu verfolgen. Sie bieten eine Vielzahl von Funktionen, die für die Jagd von entscheidender Bedeutung sein können.
GPS Geräte sind keine Strombänder, sondern Geräte die per Satellit gesteuert werden und dem Hundebesitzer die Distanz, Geschwindigkeit des Hundes anzeigen und die Möglichkeit schaffen den Hund mit einem Piepston zurückzuholen, vorausgesetzt dass dies mit dem Hund trainiert wurde. Dies ist besonders nützlich, wenn sich die Hunde in unbekanntem Gelände, sich neben Strassen bewegen oder sich in einem dichten Wald verirren. Das GPS ermöglicht es Hundebesitzern, den genauen Standort ihrer Hunde zu bestimmen. Durch das GPS-Tracking können die Hundebesitzer den aktuellen Aufenthaltsort ihrer Hunde in Echtzeit verfolgen und sie im Notfall schnell und effektiv lokalisieren.

Es können zugleich auch 2 oder mehrere Hunde verfolgt werden
Warum ein GPS Hundehalsband?
In den letzten Jahren hat sich die Technologie jedoch stark entwickelt und moderne Lösungen wie das GPS (Global Positioning System) haben auch in die Welt der Hunde Einzug gehalten.
Ein GPS-Gerät für Jagdhunde ist in der heutigen Zeit ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Jäger. Es bietet zahlreiche Vorteile und ermöglicht eine effektivere und sicherere Jagderfahrung.
Erstens ermöglicht ein GPS-Gerät für Jagdhunde eine präzise Ortung des Hundes in Echtzeit. Dies ist besonders nützlich, wenn der Hund sich in unwegsamem Gelände oder in einem dichten Waldgebiet befindet. Mit Hilfe des GPS-Geräts kann der Jäger den genauen Standort des Hundes auf einer Karte/Handy verfolgen und ihn schnell wiederfinden. Dadurch wird vermieden, dass der Hund verloren geht oder sich in gefährlichen Situationen befindet.
Ein weiterer wichtiger Grund für die Verwendung eines GPS-Geräts für Jagdhunde ist die Sicherheit. Während der Jagd kann es vorkommen, dass der Hund aufgrund seiner natürlichen Instinkte weit entfernt vom Jäger jagt. In solch einer Situation kann es schwierig sein, den Hund wiederzufinden. Gerade in Revieren, die der Hund nicht kennt, läuft die Gefahr, dass der Hund nicht mehr zurückfindet, gerade wenn Straßen oder Flüsse das Revier durchkreuzen. Mit einem GPS-Gerät kann der Jäger den Hund jederzeit lokalisieren und sicherstellen, dass er sich in einem sicheren Bereich befindet. Dies ist besonders wichtig, um potenzielle Gefahren wie Straßen, Gewässer oder andere Jagdgebiete zu vermeiden.
Des Weiteren ermöglicht ein GPS-Gerät für Jagdhunde eine effizientere Jagd. Mit Hilfe des Geräts kann der Jäger das Verhalten des Hundes während der Jagd analysieren und daraus wichtige Informationen ableiten. Zum Beispiel kann er feststellen, in welchem Gebiet der Hund jagt oder ob der Hund möglicherweise Wild aufgespürt hat.
Verfolgung von Wild: Eine Steuerung des Hundes durch das GPS Gerät ist nur bedingt möglich, vorausgesetzt der Hund ist mit den Funktionen/Befehlen vertraut. Es besteht die Möglichkeit den Hund durch den integrierten Piepston zurückzuholen, vorausgesetzt dass dies mit dem Hund im Vorfeld trainiert wurde und er diesen Befehl durch den Piepston kennt. Früher wurde dieser Befehl mit pfeifen oder schreien ausgeführt.
Ob mit oder ohne GPS-Hundehalsband, die Suche- oder Stöberjagd auf Wild muss der Hund selbst ausarbeiten, ein Hund mit einem GPS-Hundehalsband kann auf das Wild nicht gesteuert werden. Der große Vorteil, sollte der Hundeführer beobachten, dass der Hund hinter einer nicht jagdbaren Wildart hinterherrennt, kann es dies durch den Piepston stoppen, vorausgesetzt der Hund kennt diesen Befehl. Dank dieser Möglichkeit gibt es kaum noch Hasenhunde die Rehe oder andere Wildtiere jagen.
Ein weiterer großer Vorteil von GPS-Bändern für Jagdhunde ist die Möglichkeit, den genauen Standort des Hundes in Echtzeit zu verfolgen. Dies ist besonders wichtig während der Jagd, da Jagdhunde oft große Entfernungen zurücklegen und in unwegsamem Gelände arbeiten. Mit einem GPS-Band kann der Jäger den Hund mit einem Handy oder mit einem dazugehörigen Gerät genau lokalisieren und verfolgen, auch wenn er außer Sichtweite ist. Dies ermöglicht es dem Jäger, den Hund effektiv mit dem Piepston zu steuern und sicherzustellen, dass er sich nicht verirrt oder in Gefahr gerät.
Ein weiterer Vorteil von GPS-Bändern für Jagdhunde ist die Möglichkeit, Aktivitätsdaten, Streckenverlauf zu sammeln und zu analysieren. Fast alle GPS-Bänder verfügen über Funktionen zur Aufzeichnung von Bewegungsdaten, wie beispielsweise die zurückgelegte Strecke in Kilometer oder der die Geschwindigkeit des Hundes. Dies kann dem Jäger helfen, das Verhalten des Hundes während der Jagd zu analysieren und seine Leistung zu bewerten. Durch die Auswertung dieser Daten kann der Jäger auch Rückschlüsse auf das Terrain und das Verhalten des Wildes ziehen, was wiederum zu einer effektiveren Jagd führen kann.
Sicherheit der Hunde: Das GPS bietet zusätzliche Sicherheit für die Jagdhunde. Wenn ein Hund verloren geht oder sich verirrt, kann der Besitzer ihn mithilfe des GPS schnell aufspüren und wiederfinden. Dies ist besonders wichtig in Gebieten, in denen die Hunde aufgrund von Jagdaktivitäten oder anderen Gefahren verletzt werden könnten. Das GPS gibt den Besitzern die Gewissheit, dass sie ihre Hunde jederzeit sicher und geschützt halten können. Ein weiterer Vorteil von GPS-Bändern für Jagdhunde ist die Möglichkeit der Verwendung von virtuellen Zäunen oder Geofencing-Funktionen. Diese Funktion ermöglicht es dem Hundebesitzer, einen bestimmten Bereich festzulegen, innerhalb dessen der Hund sich bewegen soll. Wenn der Hund diesen Bereich verlässt, erhält der Jäger eine Benachrichtigung auf seinem GPS-Gerät. Dies ist besonders nützlich, um zu verhindern, dass der Hund in gefährliche oder unerwünschte Gebiete gelangt, wie beispielsweise Straßen oder private Grundstücke. Mit den unterschiedlichen GPS-Bändern können mehrere Hunde verfolgt werden, vorausgesetzt, dass die Hunde auch in ihrem Empfangsgerät aktiviert sind.
Herausforderungen:
- Batterielebensdauer: Eine der größten Herausforderungen beim Einsatz von GPS für Stöberhunde ist die begrenzte Batterielebensdauer. Die GPS-Geräte müssen regelmäßig aufgeladen werden, um eine kontinuierliche Ortung zu gewährleisten. Es ist wichtig, dass die Besitzer sicherstellen, dass die Geräte vor jedem Einsatz voll aufgeladen sind, um sicherzustellen, dass sie nicht während der Jagd ausfallen.
- Signalstörungen: Ein weiteres potenzielles Problem beim Einsatz von GPS für Stöberhunde sind Signalstörungen. In dicht bewaldeten Gebieten oder in der Nähe von hohen Gebäuden kann das GPS-Signal schwächer sein oder ganz verloren gehen. Dies kann die Genauigkeit der Standortbestimmung beeinträchtigen und die Wirksamkeit des GPS-Trackings verringern. Es ist wichtig, dass die Besitzer sich dieser potenziellen Herausforderungen bewusst sind und alternative Methoden haben, um ihre Hunde im Notfall zu lokalisieren.
Fazit: Der Einsatz von GPS für Jagdhunde bietet viele Vorteile, insbesondere in Bezug auf Standortbestimmung, Verfolgung von Wild und Sicherheit der Hunde. Die Technologie ermöglicht es den Besitzern, ihre Hunde effizienter zu überwachen und im Notfall schnell zu reagieren. Es ist jedoch wichtig, die potenziellen Herausforderungen zu berücksichtigen, wie die begrenzte Batterielebensdauer und mögliche Signalstörungen. Durch eine sorgfältige Planung und Vorbereitung können Stöberhundebesitzer die Vorteile des GPS nutzen und gleichzeitig sicherstellen, dass ihre Hunde jederzeit geschützt sind.
Wir unterscheiden zwei Funktionen von GPS Hundehalsbänder:

GPS Geräte von Garmin auf Funk-Basis
Es gibt verschiedene Arten von GPS-Bändern auf dem Markt, die sich in ihren Funktionen und Eigenschaften unterscheiden. Die Wahl des richtigen Bands hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben des Jägers ab. Es ist wichtig, die Funktionen und Eigenschaften der verschiedenen Bänder zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass sie den Anforderungen der Jagdumgebung und des Hundes gerecht werden. Mit einem geeigneten GPS-Band kann der Jäger sicherstellen, dass seine Jagdhunde jederzeit unter Kontrolle sind und er eine erfolgreiche und fast sorgenlose Jagderfahrung hat ohne Angst um seinen Hund zu haben.
GPS Geräte von Garmin auf Funk-Basis: Bei der Jagd mit Hunden das wohl meistverwendete GPS-Hundehalsband in den Jagdrevieren und im Rettungshundewesen ist das System von Garmin. Aktuell gibt es mehrere Produktserien, die sich lediglich in der verwendeten Funkfrequenz unterscheiden. Mit diesem benutzerfreundlichen, integrierten Handheld-System kannst du Hunde bei der Jagd orten, wobei ihre exakte Position in Abständen von bis zu 5 Sekunden übertragen wird. Durch eine neue Übertragungsfrequenz von 169,4 MHz ist inzwischen auch keine örtliche Registrierung des Geräts mehr notwendig. Mit dem Hundehalsband Garmin kannst du zudem jetzt auch die Positionen anderer Hunde mit solchen Hundehalsbänder orden bzw. verbinden.
Die neuen Geräte der Garmin Serie nutzen eine anmeldefreie Frequenz, die fast überall in Europa verwendet werden darf. Dafür sind diese Geräte allerdings in der Anschaffung spürbar teurer. Für das Alpha werden zwei unterschiedliche Halsbänder angeboten. Das kleinere Modell wird klassisch mit Menütasten bedient, das Alpha 100 erinnert mit seinem Touchscreen von der Bedienung an ein Smartphone. Die Wahl des Handgerätes ist letztendlich eine reine Geschmackssache. Allerdings haben diese Geräte einige spannende Zusatzfunktionen, so kann mit diesem Gerät am Halsband eine Vibration oder ein Ton ausgelöst werden.
Das Hundehalsband mit dem GPS Tracker wird um den Hals des Hundes gelegt und bietet dem Jäger die Möglichkeit, den genauen Standort des Hundes in Echtzeit zu verfolgen. Es verfügt über eine GPS-Antenne, die Signale von Satelliten empfängt und die Position des Hundes bestimmt. Der Jäger kann dann mithilfe einer mobilen App oder eines Empfängers den Standort des Hundes auf einer Karte anzeigen lassen. Einige Modelle bieten auch zusätzliche Funktionen wie die Aufzeichnung der zurückgelegten Strecke des Hundes oder die Überwachung der Herzfrequenz, Geschwindigkeit des Hundes und das gesamte Training von mehreren Tagen.
Ein weiterer Vorteil des traditionellen GPS-Halsbands ist seine Zuverlässigkeit und Genauigkeit. Es ermöglicht dem Jäger, den Hund jederzeit im Blick zu behalten und sicherzustellen, dass er sich innerhalb des gewünschten Bereichs bewegt. Darüber hinaus bieten einige Modelle die Möglichkeit, virtuelle Zäune einzurichten, um den Hund vor dem Betreten unerwünschter Bereiche zu schützen.
Diese Bänder ermöglichen es dem Jäger nicht nur, den Standort des Hundes zu verfolgen, sondern auch verschiedene Trainingsmodi zu nutzen, um den Hund zu erziehen und zu trainieren. Diese Funktionen können Vibrationen, Licht und Töne umfassen, um dem Hund verschiedene Befehle beizubringen oder ihn vor unerwünschtem Verhalten abzuhalten.
Ein Vorteil dieser GPS-Halsbänder mit Trainingsfunktionen ist ihre Vielseitigkeit. Der Jäger kann das Halsband sowohl als GPS-Tracker als auch als Trainingsgerät verwenden, was den Einsatz mehrerer Geräte überflüssig macht. Sie bieten auch die Möglichkeit, den Hund auf Distanz zu kontrollieren, was besonders nützlich sein kann, wenn er sich außer Sichtweite befindet.
Ein Nachteil des traditionellen Garmin GPS-Halsbands ist jedoch seine Größe und das damit verbundene Gewicht. Die meisten Modelle sind relativ groß und schwer, was den Hund während der Jagd behindern kann. Zudem wirkt die große Antenne sehr störend. Das Gerät ist oft nicht wasserdicht, was ihre Verwendung bei schlechtem Wetter oder in Gewässern einschränkt. Der große Nachteil bei diesen Garmin Hundehalsbänder ist, dass das GPS-Signal, je nach Gelände und weiten Distanzen nur mehr bedingt oder überhaupt nicht mehr empfangbar ist.
GPS Empfang mit einer integrierten SIM Karte: Am einfachsten gelingt der Start mit Geräten, bei denen eine fest verbaute Simkarte Verbindung zu einem Server aufnimmt und die Position dort ablegt. Über eine kostenlose Handy-App oder vom heimischen PC aus lässt sich diese Position dann abrufen und auf einer Karte darstellen. Auf dem Markt gibt es auch Hundeortungsgeräte, die mit einer eigenen Mobilfunkkarte ausgestattet werden können.
Das Tractive GPS dürfte zu den meistverkauften Geräten mit GSM-Verbindung gehören. Das etwa streichholzschachtelgroße Gerät wiegt unter 30 g und wird über einen Clip am Halsband befestigt. Solche kleine und günstige GPS Geräte werden auch für Katzen und Kleintiere verwendet.
Praktisch: Neben dem Kaufpreis von rund 50 Euro fällt eine Servicegebühr an, deren Höhe sich nach der Vertragslaufzeit richtet. Soll das Abo monatlich kündbar sein, schlägt es mit 4,90 Euro zu Buche, das Jahresabo gibt es schon für 50 Euro. Die Handy-Software ist kostenlos. In den Gebühren ist übrigens nicht nur der Betrieb des Servers enthalten, an den die Geräte ihre Position funken. Die fest eingebaute Simkarte bucht sich in alle verfügbaren Handynetze ein. Es gibt keine Volumenbeschränkung zu beachten. Diese Geräte können unbegrenzt benutzt werden – und das sogar in über 130 Ländern weltweit ohne Mehrkosten. Der Hund ist immer und überall lokalisierbar, vorausgesetzt es besteht ein Handynetz. Das Tractive GPS ist aufgrund seiner Größe auf das Energiesparen getrimmt. Im Ruhemodus wird nur in festen Abständen ein Lebenszeichen ins Mobilfunknetz geschickt. Nur wenn wirklich erforderlich kann über die Handy-App eine Liveortung geschaltet werden.
Der große Nachteil bei diesem Gerät ist der Handyempfang, Bei vielen Almen oder abgelegenen Orten wo kein Signal/Handyempfang möglich ist, ist auch die Funktion und die Verbindung zum GPS Hundehalsband nicht möglich. Hundehalsband sowie auch Handy brauchen ein Signal. Ob stärker, schwächer oder überhaupt kein Signial liegt bei ihren Handyanbieter.
Ein weiterer Nachteil, im neuen Modell lässt sich der Akku nicht mehr austauschen, darum ist immer wieder zu achten, dass der Stromverbrauch minimiert wird, bzw. die Live Verfolgung (Liveortung) nicht zu oft eingeschaltet wird, da diese Funktion sehr viel Strom braucht. Notfalls kann ein zusätzlicher Akku (Powerbank) zum aufladen von GPS Halsband und Handy behilflich sein.
Ein wohl häufigster Nachteil bei allen GPS Geräten im Einsatz, ist die mögliche Ablenkung des Jägers/Hasenjägers durch das GPS-Gerät. Während der Jagd ist es wichtig, aufmerksam zu sein und sich auf das Wild zu konzentrieren. Die ständige Überwachung des GPS-Bands und die Analyse der Daten können den Jäger von der eigentlichen Jagdtätigkeit ablenken. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen der Verwendung des GPS-Geräts und der Konzentration auf die Jagd zu finden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle GPS-Geräte für Jagdhunde sowohl Vor- als auch Nachteile haben. Sie bieten die Möglichkeit, den Hund in Echtzeit zu verfolgen, Aktivitätsdaten zu sammeln und virtuelle Zäune einzurichten. Dies kann zu einer effektiveren Jagd führen und die Sicherheit des Hundes gewährleisten. Allerdings müssen die begrenzte Batterielaufzeit und die potenzielle Ablenkung des Jägers berücksichtigt werden. Es ist wichtig, diese Aspekte sorgfältig abzuwägen und die GPS-Geräte entsprechend einzusetzen, um die Jagderfahrung mit ihren Vierbeinern zu verbessern. Insgesamt kann festgehalten werden, dass ein GPS-Gerät für Jagdhunde ein unverzichtbares Werkzeug für moderne Jäger ist. Es bietet zahlreiche Vorteile, darunter die präzise Ortung des Hundes, die Sicherheit während der Jagd, die Effizienzsteigerung und die Möglichkeit zur Überwachung der Gesundheit des Hundes. Durch die Verwendung eines GPS-Geräts können Jäger ihre Jagderfahrung verbessern und gleichzeitig die Sicherheit und das Wohlbefinden ihres Jagdhundes gewährleisten. Daher sollte ein GPS-Gerät für Jagdhunde zur Standardausrüstung eines jeden Jägers gehören.
Es gibt starke Argumente sowohl für den Einsatz von GPS-Systemen bei Jagdhunden als auch dagegen ( SIEHE DEN BERICHT ) . Die Sicherheit und das Wohlergehen der Hunde sind zweifellos wichtig, aber es muss auch berücksichtigt werden, dass Hunde natürliche Instinkte und Fähigkeiten haben, die geschützt und gefördert werden sollten.
Bericht: WP Südtiroler Jagdportal
Die moderne Gesellschaft ist von einem raschen Fortschritt und ständigem Wachstum geprägt. In diesem Streben nach Entwicklung und Expansion scheinen viele Menschen jedoch die Bedürfnisse und den Schutz der Wildtiere aus den Augen zu verlieren. Es ist beunruhigend zu beobachten, wie immer weniger Rücksicht auf die natürliche Umwelt und die darin lebenden Tiere genommen wird.
Ein Grund für die abnehmende Rücksichtnahme auf Wildtiere liegt in der Urbanisierung und der damit verbundenen Entfremdung von der Natur. Immer mehr Menschen leben in Städten, in denen die Begegnung mit wilden Tieren selten geworden ist. Dadurch geht das Bewusstsein für die Bedürfnisse und den Schutz dieser Tiere verloren. Die meisten Menschen haben keinen direkten Kontakt mehr mit Wildtieren und können daher ihre Bedeutung und ihren Wert für das Ökosystem nicht richtig einschätzen.
Ein weiterer Grund ist die zunehmende Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. Die steigende Nachfrage nach landwirtschaftlichen Flächen, Bergbau, Erweiterung von Almflächten und anderen wirtschaftlichen Aktivitäten führt zu einer Zerstörung der natürlichen Lebensräume der Wildtiere. Wälder werden abgeholzt, Feuchtgebiete trockengelegt und Lebensräume fragmentiert. Dadurch werden zahlreiche Tierarten bedroht oder sogar ausgerottet.
Auch der Tourismus spielt eine Rolle bei der abnehmenden Rücksichtnahme auf Wildtiere. In vielen beliebten Reisezielen werden Wildtiere als Attraktion betrachtet und oft nicht artgerecht behandelt. Touristen wollen Tiere beobachten und sind bereit, dafür zu zahlen. Die Bedürfnisse und das natürliche Verhalten der Tiere werden dabei oft ignoriert.
Der Wintertourismus ist eine beliebte Aktivität, die Menschen aus der ganzen Welt in die verschneiten Regionen lockt, um die Schönheit und den Reiz des Winters zu erleben. Allerdings gibt es eine Debatte darüber, ob der Wintertourismus das natürliche Gleichgewicht stört und insbesondere das Wild beeinträchtigt. In diesem Aufsatz werden wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen und die verschiedenen Aspekte des Wintertourismus und seine Auswirkungen auf das Wild betrachten.

Foto Copyright: Jagd Bayern
Zunächst einmal ist es wichtig anzumerken, dass der Wintertourismus eine wichtige Einnahmequelle für viele Regionen
ist. Er bringt Arbeitsplätze und fördert die wirtschaftliche Entwicklung. Skigebiete, Hotels, Restaurants und andere touristische Einrichtungen profitieren von dem Zustrom an Besuchern während der Wintersaison. Dies trägt zur lokalen Wirtschaft bei und unterstützt die Gemeinden in diesen Regionen.
Allerdings bringt der Wintertourismus auch negative Auswirkungen mit sich, insbesondere für das Wild. Eine der Hauptprobleme ist die Zerstörung des natürlichen Lebensraums durch den Bau von Skigebieten und Infrastrukturen. Der Bau von Pisten, Liften und Unterkünften erfordert oft die Rodung von Wäldern und die Umgestaltung der Landschaft. Dies führt zu einem Verlust an Lebensraum für viele Tierarten, die in diesen Gebieten leben. Insbesondere für Wildtiere wie Hirsche, Rehe, Gämsen und auch Rauhfusshühner kann dies zu einer erheblichen Beeinträchtigung ihrer Lebensbedingungen führen.
Ein weiteres Problem ist die Störung des Wildes durch den Lärm und die Aktivitäten der Touristen. Schitourengeher, Schneemobile, Wanderer…udgl. sind oft stark frequentiert und können zu einer erheblichen Störung der natürlichen Ruhe und des Friedens in den umliegenden Gebieten führen. Das Wild ist empfindlich gegenüber Störungen und kann gestresst werden oder sogar seine natürlichen Wanderwege verlassen, um den Menschenmassen auszuweichen. Dies kann zu einer Veränderung des Verhaltens und der Gewohnheiten der Tiere führen und ihre Überlebenschancen beeinträchtigen.
Neben der Störung des Wildes kann der Wintertourismus auch negative Auswirkungen auf die Nahrungsmittelversorgung der Tiere haben. Durch den Bau von noch mehr Skigebieten und die damit verbundene Veränderung der Landschaft kann die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln für das Wild beeinträchtigt werden. Dies kann zu einer Verschiebung des Gleichgewichts in den Ökosystemen führen und das Überleben der Wildtiere gefährden.
Es ist wichtig, dass der Wintertourismus verantwortungsbewusst und nachhaltig betrieben wird, um die negativen Auswirkungen auf das Wild zu minimieren. Dies kann durch Maßnahmen wie die Begrenzung und Schutz von sensiblen Lebensräumen und die Förderung umweltfreundlicher Praktiken erreicht werden. Es ist auch wichtig, dass Touristen sich bewusst sind und respektvoll gegenüber der natürlichen Umgebung und den Tieren handeln.
Insgesamt ist der Wintertourismus eine komplexe Angelegenheit, die sowohl positive als auch negative Auswirkungen hat. Während er zur wirtschaftlichen Entwicklung beiträgt und den Menschen Freude und Erholung bietet, darf man nicht die negativen Auswirkungen auf das Wild ignorieren. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der Wintertourismus nachhaltig betrieben wird und die Auswirkungen auf das Wild minimiert werden, um das natürliche Gleichgewicht in den verschneiten Regionen zu erhalten. Nur so können wir die Schönheit des Winters und die Tierwelt gleichermaßen genießen.

Zudem sind die Medien und die sozialen Netzwerke nicht unschuldig an der abnehmenden Rücksichtnahme auf Wildtiere. Sensationsgierige Berichterstattungen und Videos von Menschen, die Tiere missbrauchen, quälen, gefährden oder als Spielzeug benutzen, werden oft viral und erlangen große Aufmerksamkeit. Dadurch wird ein falsches Bild vermittelt und der Eindruck erweckt, dass Wildtiere zur Unterhaltung und Belustigung des Menschen da sind, anstatt respektiert und geschützt zu werden.
Es ist dringend notwendig, dass wir als Gesellschaft umdenken und wieder mehr Rücksicht auf Wildtiere nehmen. Wir müssen uns bewusst werden, dass wir Teil eines größeren Ökosystems sind und dass der Schutz der natürlichen Umwelt und der darin lebenden Tiere von entscheidender Bedeutung für unser eigenes Überleben ist. Es bedarf einer verstärkten Bildung und Aufklärung über die Bedeutung der Wildtiere und ihrer Lebensräume, sowohl in Schulen als auch in der Öffentlichkeit.
Des Weiteren müssen wir unsere wirtschaftlichen Aktivitäten nachhaltiger gestalten und den Schutz der natürlichen Lebensräume in den Vordergrund stellen. Es müssen strengere Gesetze und Regulierungen zum Schutz von Wildtieren erlassen und durchgesetzt werden. Es müssen unbedingt Rückzuggebiete für die Wildtiere geschaffen werden. Der Handel mit bedrohten Tierarten muss stärker bekämpft werden und der Tourismus sollte verantwortungsvoll und nachhaltig gestaltet werden.
Letztendlich liegt es an jedem Einzelnen von uns, Rücksicht auf Wildtiere zu nehmen und unseren eigenen Konsum und unsere Aktivitäten so anzupassen, dass wir die natürliche Umwelt nicht weiter schädigen. Nur wenn wir alle gemeinsam handeln, können wir den Rückgang der Wildtiere stoppen und eine harmonische Koexistenz zwischen Mensch und Tier erreichen. Es ist an der Zeit, dass wir unsere Verantwortung gegenüber der Natur und den Wildtieren erkennen und entsprechend handeln.
Bericht: WP Südtiroler Jagdportal
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Rund 90 Prozent aller Jägerinnen und Jäger nutzen soziale Medien, darunter WhatsApp, Facebook, Instagram, TikTok und YouTube. All diese unterschiedlichen sozialen Netzwerke eint, dass Personen mit ähnlichen Interessen Informationen austauschen.
Die Frage, ob die Jagd in den sozialen Netzwerken ihren Platz hat, ist ein kontroverses Thema, das sowohl Befürworter als auch Gegner mobilisiert. Auf der einen Seite argumentieren Befürworter, dass die sozialen Netzwerke eine Plattform bieten, um ihre Jagderlebnisse zu teilen, Wissen auszutauschen und eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten aufzubauen.
Durch das Teilen von Fotos und Videos können Jäger ihre Leidenschaft für die Natur und das Jagderlebnis dokumentieren und mit anderen teilen. Sie können Geschichten erzählen, Tipps und Tricks weitergeben und ihre Erfahrungen mit anderen Jägern teilen. So entsteht eine virtuelle Jagdgemeinschaft, die über die Grenzen von Zeit und Raum hinweg verbunden ist.
Darüber hinaus argumentieren Befürworter, dass die sozialen Netzwerke eine Möglichkeit bieten, die Jagd in positivem Licht darzustellen und Vorurteile und Missverständnisse abzubauen. Indem sie ihre Jagderfolge und ihre Bemühungen für den Naturschutz präsentieren, können Jäger das Verständnis für ihre Aktivitäten fördern und zeigen, dass die Jagd ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Landnutzung ist.
Allerdings birgt die Jagd in den Sozialen Netzwerken auch Risiken. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass nicht alle Informationen und Meinungen in den Sozialen Netzwerken zuverlässig sind. Deshalb ist es wichtig, Quellen kritisch zu hinterfragen und Informationen zu verifizieren, bevor man sie weiterverbreitet oder sogar teilt. Nicht alle Fotos gehören gepostet, gerade bei „Erlegerfotos“ ist zu achten, dass diese anschaulich präsentiert werden.
Auf der anderen Seite argumentieren Gegner, dass die Jagd in den sozialen Netzwerken zu einer Sensationslust führen kann und das Töten von Tieren zu einem Wettbewerb um die meisten Likes und Kommentare wird. Sie befürchten, dass die Jagd dadurch trivialisiert und herabgewürdigt wird.
Ein weiteres Argument der Gegner ist, dass die sozialen Netzwerke die Privatsphäre der Jäger gefährden können. Durch das Teilen von Jagderfolgen und Standortinformationen können Jagdgegner und Tierschützer leichter auf Jäger aufmerksam werden und ihre Aktivitäten beeinträchtigen.
Letztendlich ist die Frage, ob die Jagd in den sozialen Netzwerken ihren Platz hat, eine individuelle Entscheidung. Jeder Jäger sollte sich bewusst sein, dass das Teilen und posten von Jagderlebnissen in den sozialen Medien Vor- und Nachteile mit sich bringt und dass es wichtig ist, verantwortungsbewusst und respektvoll mit der Natur und anderen Nutzern umzugehen.
Mit der richtigen Kommunikation ist auch die Jagd in den Sozialen Netzwerken unentbehrlich. Die virtuelle Welt bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Informationen zu sammeln, Diskussionen zu führen und Meinungen auszutauschen. Durch gezielte Beiträge und strategische Interaktion können Unternehmen, Influencer und andere Akteure ihre Botschaften effektiv verbreiten und ihre Zielgruppe ansprechen.
In den Sozialen Netzwerken geht es jedoch nicht nur darum, Inhalte zu veröffentlichen. Es ist wichtig, sachlich über Themen zu diskuttieren, aktiv zuzuhören und auf das Feedback der Nutzer und auch Jagdgegnern einzugehen. Durch den Dialog mit der Community können wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, die dabei helfen, die Nutzung der Ressource und die Jagdausübung besser zu verstehen.
Darüber hinaus bieten die Sozialen Netzwerke auch Möglichkeiten zur gezielten Suche nach potenziellen Kunden oder Partnern. Durch gezielte Suchanfragen und das Auswerten von Profilen können relevante Kontakte gefunden und neue Jagdmöglichkeiten erschlossen werden. Insgesamt bietet die Jagd in den Sozialen Netzwerken viele Chancen, um effektiv zu kommunizieren und seine Ziele zu erreichen. Mit der richtigen Strategie und einem bewussten Umgang mit den Möglichkeiten und Risiken können Jägerinnen und Jäger das volle Potenzial der Sozialen Netzwerke nutzen.
Dr. Volker Böhning, Präsident des deutschen Jagdverbandes schreibt in einer Aussendung:
herzlich willkommen im „Team Öffentlichkeitsarbeit“! Sobald Sie Ihren Jagdschein in der Tasche haben, prägen Sie das Image der Jagd – on- wie offline. Digitale Öffentlichkeitsarbeit fängt an, wenn Sie Ihre Jagderlebnisse auf WhatsApp, Facebook, Instagram oder YouTube teilen. Denn Privatsphäre gibt es in den sozialen Medien nicht. In dieser Broschüre erfahren Sie, welche Macht Fotos haben und wie Sie diese am besten nutzen können.
Wir Jägerinnen und Jäger haben großes Glück. Wir können Wildtiere in der Natur beobachten – oft so nah, dass uns mit dem Handy Schnappschüsse gelingen. Wir halten uns in der Natur auf, wenn wenige Menschen unterwegs sind, und werden oft Zeuge von atemberaubenden Naturschauspielen. Teilen wir diese Erlebnisse auf Facebook, Instagram oder WhatsApp, ist das Feedback zumeist positiv. Doch das tun wir leider viel zu selten.
Viel häufiger teilen wir Erlegerfotos. Auf Basis dieser werden wir beurteilt und oft auch verurteilt. Nur ein halbes Prozent der Bevölkerung sind Jägerinnen und Jäger. Die große Mehrheit der Öffentlichkeit sieht auf einem Schnappschuss ein totes Tier, das in seinem eigenen Blut liegt. Das weckt negative Emotionen. Helfen Sie mit, die moderne Jagd ehrlich, sympathisch und kompetent in die Öffentlichkeit zu tragen.
Die Themen Jagd und Öffentlichkeitsarbeit sind eng miteinander verbunden. In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, die Jagdaktivitäten transparent zu gestalten und die Öffentlichkeit über die Bedeutung und die positiven Auswirkungen der Jagd zu informieren.
Die Jagd dient nicht nur der Regulation von Wildbeständen, sondern trägt auch zum Schutz von Natur und Umwelt bei. Durch gezielte Bejagung können Überpopulationen vermieden werden, die zu Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen und zur Verbreitung von Krankheiten führen können. Zudem trägt die Jagd zur Erhaltung und Förderung von artenreichen Lebensräumen bei, indem sie die natürliche Balance zwischen Beutetieren und ihren natürlichen Feinden aufrechterhält.
Öffentlichkeitsarbeit spielt eine entscheidende Rolle, um das Verständnis und die Akzeptanz für die Jagd in der Gesellschaft zu fördern. Es ist wichtig, die Menschen über die ethischen Grundsätze der Jagd aufzuklären und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich ein eigenes Bild von der Jagd zu machen. Dazu gehören beispielsweise Informationsveranstaltungen, Führungen in Jagdrevieren oder die Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass Jägerinnen und Jäger als kompetente Ansprechpartner für Fragen rund um die Jagd zur Verfügung stehen. Sie können ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen, um Vorurteile und Missverständnisse abzubauen. Die Öffentlichkeitsarbeit sollte auch die positiven Aspekte der Jagd hervorheben, wie zum Beispiel den Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und den respektvollen Umgang mit der Natur.
Insgesamt ist die Verbindung von Jagd und Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung, um das Verständnis und die Akzeptanz für die Jagd in der Gesellschaft zu fördern. Durch eine transparente und informative Kommunikation können Vorurteile abgebaut und ein respektvoller Umgang mit der Natur gefördert werden.
Bericht: WP Südtiroler Jagdportal
SCHREIBEN SIE UNS IHRE MEINUNG ZU DIESEM THEMA IM DISKUSSIONSFORUM
Erlaubt oder nicht: Pfefferspray sorgt immer wieder für Diskussionen darüber, ob es erlaubt ist oder nicht, wer Pfefferspray kaufen darf und wer es mit sich führen darf. Auch die Frage, ob Pfefferspray gegen Tier oder Menschen eingesetzt werden darf und was die Unterschiede zwischen Pfefferspray und anderen Verteidigungssprays sind, werden wir häufig gefragt.
Das unsichere Gefühl beim alleinigen Joggen, beim wandern oder auf dem Heimweg im Dunkeln kennen wir alle nur zu gut. Es weckt das Bedürfnis, sich selbst im Falle eines Angriffs verteidigen und schützen zu können. Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen wächst seit Jahren. Immer mehr wollen sich unterwegs im Notfall selbst schützen können. Eine allseits beliebte Lösung ist hier der Pfefferspray. Nach dem Tod eines Joggers im norditalienischen Trentino ist die Sorge vor Braunbären groß. Auch in Bezug auf den Urlaub machen sich viele Gedanken um ihre Sicherheit. Menschen fühlen sich verunsichert, auch durch die Gefahren von Grossraubwild Bär, Wolf, Schakal… usw, möchten sich immer mehr Reisende, Freizeitsportler und Wanderer mit Pfefferspray bewaffnen und im Rucksack oder an der Kleidung befestigt mitführen. Vor allem Frauen versuchen Pfefferspray mit sich in der Tasche zu tragen, um sich vor eventuellen Überfälle schützen zu können.
Was ist eigentlich ein Pfefferspray?
Umgangssprachlich wird so ziemlich alles Pfefferspray genannt, was in einer Spraydose dem Zwecke der Verteidigung dient. Allerdings stimmt dies so nicht. Wie bereits erwähnt gibt es hauptsächlich zwei Arten von Abwehrsprays. Pfefferspray und CS-Gas. Beide haben eine unterschiedliche Wirkungsweise.
CS GAS wirkt über das Schmerzzentrum, was bei Personen, deren Schmerzempfinden z.B. durch Alkohol reduziert ist, dazu führen kann, dass sie auf den Wirkstoff weniger reagieren. Pfefferspray wirkt deutlich stärker und auch die Fälle, in denen Personen nicht so empfindlich reagieren, sind seltener als bei CS. Dies sind zwar Ausnahmefälle, da gegen so stark Betrunkene kaum ein Abwehrspray notwendig ist, aber es muss erwähnt werden. Im Normalfall gilt: Wird ein Angreifer mit CS-Gas im Gesicht getroffen, so können die Augen mindestens fünf Minuten lang nicht mehr geöffnet werden. CS GAS ist ein hochwirksamer Wirkstoff in Verteidigungssprays. CS ist nicht wasserlöslich. CS Gas ist ebenfalls zur schnellen Verteidigung gegen Mensch und Tier. Grundsätzlich wirken gegen Tiere die gleichen Reizstoffe wie gegen Menschen. Pfefferspray kann demnach ebenso eingesetzt werden, wie CS.
Das Funktionsprinzip ist identisch dem einer Sprühdose. Handelsübliche Sprays haben eine Reichweite von circa 1,5 bis 5 Meter. Pfefferspraybehälter stehen grundsätzlich unter Druck.
Pfefferspray ist ein unter Druck in Sprühdosen vorliegender Reizstoff mit dem von Pflanzen (Gattung Capsicum) gewonnenen Wirkstoff Capsaicin. Der Wirkstoff wird aus schärfsten Pfefferschoten gewonnen. Ein Hauptbestandteil des OC ist Capsaicin. Reines Capsaicin wirkt ca. 3000 mal stärker als herkömmliches Pfeffergewürz. Durch den Einsatz von Pfefferspray werden keine Spätschäden verursacht. Gesundheitliche Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Der Wirkstoff OC in den Pfeffersprays entspricht der Lebensmittelqualität und wird daraufhin streng geprüft. OC ist ein natürlicher und ungiftiger Wirkstoff. Er führt zur blitzschnellen Reizung aller Atmungsorgane sowie zu einem sehr stark brennenden Schmerz und krampfartigen Schluss der Augenlider. Daneben kommt es zu einem heftigen Tränenfluss. Weiterhin kommt es zu einem Husten- und Würgereiz. Ein erneuter Angriff wird somit unmöglichDer Wirkstoff Oleoresin Capsicum (OC) entfaltet eine stark reizende Wirkung auf Augen und Atemwege, ist aber im Gegensatz zu anderen Reizstoffen nicht toxisch. Schärfegrad über 2,5 Mio. Scoville für schnelle und zuverlässige Wirkung. Dieser Reizstoff wirkt grundsätzlich gegen Menschen und Säugetiere und ist als Sprühnebel, Sprühstrahl, Gel oder Schaum erhältlich.
Der Einsatz von Pfefferspray ist ein zweischneidiges Schwert. „Der gegen Bären effiziente Spray ist in Italien nicht zugelassen. Der hierzulande handelsübliche Pfefferspray ist kein approbates Mittel gegen ein Großraubtier“,
In Italien sind Pfeffersprays mit größerer Wirkung als Waffe eingestuft; somit gehört Pfefferspray in Italien zu den verbotenen Waffen. Nur mit einer entsprechenden Lizenz darf man in Italien Pfefferspray besitzen und bei sich führen.
Pfefferdosensprays auf OC Basis welche in Drogerien, Tabaktrafiken…… udgl. erhältlich sind, aber kaum Wirkung auf eine Tierabwehr haben, sind seit 2011 in Italien erlaubt und auch einsetzbar. Das Dekret Nr. 103 des italienischen Innenministeriums von 2011 regelt genau diese Sprays und folgende wichtige hier kurz zusammengefasste Vorschriften müssen eingehalten werden.
Die Spraydose darf nur eine Mischung auf der Grundlage von Oleoresin Capsicum (OC) haben (also ohne Zusatz von anderen Chemikalien); die Packung darf nicht mehr als 20ml beinhalten mit einen Prozentsatz von nicht höher als 10% und mit einer maximalen Konzentrierung von “capsacina” und “capsaicinoidi” in der Höhe von 2,5%; in der Mischung dürfen keine entzündbaren, korrosiven, toxischen, Krebs erregende oder chemisch aggressive Substanzen sein; der maximale Strahl darf nicht mehr als 3 Meter reichen; die Spraydose muss ein Sicherheitssystem haben, damit es nicht zufällig aktiviert werden kann; auf der Packung müssen einige wichtige Informationen lesbar geschrieben sein: z.B. dass das Produkt nicht an Minderjährige unter 16 verkauft werden kann, alle Inhaltsstoffe (Chemikalien), die Gebrauchsanweisung, alle Sicherheitsvorkehrungen und dass das Produkt nur verwendet werden darf, um sich etwaigen Bedrohungen oder Überfällen zu entziehen, die die eigene Sicherheit gefährden. Wenn die Vorschriften des Dekrets nicht eingehalten werden, sind diese Sprays nicht erlaubt.
Doch ist in Italien diese Art von Spray (auf Italienisch „spray al peperoncino“) nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Das italienische Kassationsgericht hat z.B. mit dem Urteil Nr. 14807 vom 7. Januar 2016 festgelegt, dass das Tragen in der Öffentlichkeit von einer Spraydose mit einem Inhalt mit brennenden Eigenschaften auf der Grundlage von „oleoresin capsicum“ (dem Wirkstoff der scharfen Paprika), die Straftat des unerlaubten Führens von Waffen erfüllen kann. Schon oft haben sich in den letzten Jahren die italienischen Gerichtshöfe mit diesem Thema beschäftigt.
Also im Zweifel, vor allem wenn man solche Produkte im Internet kauft, ist es ratsam, sich zuerst bei den italienischen Behörden zu informieren. |
In vielen europäischen Staaten ist Pfefferspray als verbotene Waffe eingestuft. Das bedeutet, dass sowohl der Verkauf als auch der Besitz und das Führen von Pfefferspray nicht erlaubt ist. Verbringt man seinen Urlaub z.B. in Griechenland oder in Großbritannien, sollte man sein Pfefferspray zu Hause lassen. Der Einsatz von Pfefferspray in Gefahrensituationen ist in diesen Ländern verboten. Auch in den Benelux Staaten, Belgien, Niederland und Luxemburg gilt Pfefferspray als Waffe. Im Norden von Europa darf kein Pfefferspray eingesetzt werden. In Dänemark, Norwegen, Schweden und Island ist der Einsatz von Pfefferspray verboten.
In Italien ist Pfefferspray mit einem Inhalt von 20 ml erlaubt,,,,, (siehe oben). In Deutschland darf Pfefferspray frei verkauft werden. Voraussetzung ist aber, dass das Pfefferspray als Tierabwehrspray gekennzeichnet ist. Legal darf Pfefferspray demnach erworben, mitgeführt und gegen angreifende Tiere eingesetzt werden. Dies trifft auf alle Pfeffersprays zu, die daher frei erworben und mitgeführt werden dürfen.
Neben Deutschland gibt es nur wenige Länder in Europa, in denen Pfefferspray vollkommen legal ist.
In Österreich fällt Pfefferspray im Gegensatz zu Deutschland unter das Waffengesetz, darf jedoch ebenfalls legal erworben, besessen und geführt werden. Eine Kennzeichnung als Tierabwehrspray ist hier nicht notwendig, die meisten Modelle enthalten jedoch trotzdem diese Kennzeichnung. Im Gegensatz zu Deutschland ist in Österreich jedoch ein Mindestalter von 18 Jahren vorgesehen. Kunden aus Österreich können jedoch in der Regel ohne Einschränkungen in Onlineshops Bestellungen durchführen. Im Gegensatz dazu, dürfen beispielsweise verschiedene Pfefferspraypistolen die in Österreich legal sind (z.B. Piexon JPX4) nicht nach Deutschland versendet werden.
In der Schweiz fallen Pfeffersprays nicht unter das Waffengesetz, unterliegen jedoch dem Chemikalienrecht, welches für den Verkauf sowie auch das Führen ein Mindestalter von 18 Jahren vorsieht. Das entsprechende Gesetz sieht zudem vor, dass der Verkäufer den Käufer bei Übergabe über entsprechende Schutzmaßnahmen informieren muss. Diese Aufllärung kann jedoch auch im Rahmen des Einkaufs über Onlineshops erfolgen, wobei hier zudem eine Altersidentifikation stattfindet.

Pfefferspry verschiedene Grössen/Inhalte mit Schutzklappe oben
Darf Pfefferspray gegen Menschen eingesetzt werden?
Pfefferspray darf in Deutschland grundsätzlich nicht vorsätzlich gegen Menschen eingesetzt werden. Es gibt allerdings zwei Ausnahmen. Erstens darf die Polizei Pfefferspray in bestimmten Situationen gegen Menschen einsetzen. Außerdem darf jedermann in Notsituationen auch Pfefferspray zur Notwehr einsetzen. Der Einsatz von Pfefferspray gegen Menschen ist im Falle der Notwehr nicht strafbar. Ob es sich im konkreten Fall tatsächlich um Notwehr handelt, ist nicht immer eindeutig. Letztlich entscheidet dies im Streitfall ein Richter. Zum Einsatz gegen Menschen ist in Deutschland nur CS-Verteidigungs-Spray zugelassen.
In Deutschland ist Tierabwehrsprays logischerweise ausschließlich zum Einsatz gegen Tiere gedacht. Gerade darum sind sie nicht als Waffe klassifiziert. Der Einsatz gegen Menschen ist also verboten. Allerdings ändert sich das, sobald man in eine Notwehrsituation gerät. Führt man dann (ganz zufällig) in Pfefferspray mit sich, darf man dies zur Notwehr benutzen.

Pfefferspraydosen haben eine Reichweite von maximal 10 Meter. Ideal auch für Wolf- und Bärenschutz
Wann gilt der Einsatz von Pfefferspray als Notwehr?
Als Notwehr bezeichnet der Gesetzgeber Maßnahmen, die notwendig sind, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff abzuwehren.

BlackDefender Pfefferspray OC 5000 Mega Weitstrahl mit Pistolengriff zur schnellen Verteidigung 400ml
Im Klartext bedeutet das, dass man sich, wenn ein Angriff auf die eigene Person erfolgt, mit den unmittelbar zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen darf – dies können die Fäuste, ein Regenschirm, oder eben ein Pfefferspray sein. Wichtig ist dabei, dass man einem Angriff nicht „zuvor kommt“, und dass man im Rahmen des gesunden Menschenverstandes ein gewisses Maß an Verhältnismäßigkeit wahrt (als Beispiel wird gerne das Erschießen der Nachbarskinder, die Kirschen vom Baum klauen, verwendet).
Auch gilt die Notwehr als „letztes Mittel“, das nach Möglichkeit zu vermeiden ist. Wenn man also, anstatt das Pfefferspray herauszuholen, auch die Flucht ergreifen könnte, ist die Flucht vorzuziehen.
Der Einsatz von Pfefferspray gegen Menschen ohne Notwehrsituation gilt als gefährliche Körperverletzung, die mit einer mindestens dreimonatigen, in schweren Fällen sogar mehrjährigen Freiheitsstrafe geahndet wird. Schadenersatzzahlungen können natürlich gefordert werden. Unmittelbar nach einem solchen Vorfall sollten Sie die Polizei verständigen und nach Möglichkeit Zeugen hinzuziehen, die Ihre Handlung als Notwehrhandlung bestätigen können.
Ob im Einzelfall tatsächlich eine gewaltsame Auseinandersetzung als Notwehrhandlung gilt, entscheidet sich im Zweifelsfall vor Gericht. Entscheidend ist, ob die Gegenwehr tatsächlich als Reaktion auf einen Angriff erfolgt ist, und ob sie leicht zu vermeiden gewesen wäre. In Ausnahmefällen, wenn die Gegenwehr in starkem Missverhältnis zum Angriff steht – wenn jemand also beispielsweise minutenlang in „Notwehr“ auf jemanden einschlägt, der bereits aufgegeben hat, spricht man von „Notwehrexzess“, was in der gerichtlichen Beurteilung gegebenenfalls auch eine Rolle spielen kann.
Pfefferspray in anderen Ländern
Viele Länder haben sehr unterschiedliche Regelungen in Bezug auf den Erwerb, die Mitführung und den Einsatz von Pfeffersprays. Die folgenden Informationen haben wir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nach bestem Wissen zusammengestellt. Wir weisen aber darauf hin, dass solche Regelungen durchaus Änderungen unterworfen sind und dass wir daher keine Haftung für die hier veröffentlichten länderspezifischen Regelungen zu Pfeffersprays übernehmen. Informieren Sie sich dazu bitte bei den zuständigen Behörden.

Wirkungsweise von Pfefferspray

Pfefferspray für Tierabwehr – Foto © AMAZON
Was muss man wissen über die unterschiedlichen Arten von Abwehrsprays? Pfefferspray wirkt völlig anders als CS-Gas. Pfefferspray wird auch deshalb häufig bevorzugt, weil es immer wirkt, was bei CS-Gas nicht unbedingt der Fall ist. Die wichtigste Aussage vorab: Wird ein Tier oder ein Mensch mit dem hochdosierten Pfefferspray an den Augen getroffen, so können die Augen mindestens fünf Minuten lang nicht mehr geöffnet werden.
Im Wesentlichen gibt es zwei Sorten von Abwehrsprays: Pfefferspray und CS-Verteidigungsspray, welches häufig als CS Gas bezeichnet wird. Der Wirkstoff im CS-Gas wirkt auf das Schmerzzentrum im Gehirn. Wenn das Schmerzzentrum z.B. durch starke Schmerzmittel oder Alkohol blockiert ist, dann ist auch die Schmerzempfindung beim Einsatz von CS-Gas reduziert. Deshalb reagieren alkoholisierte Personen Teilweise weniger auf CS-Verteidigungssprays. Der Wirkstoff des Pfeffersprays wirkt stärker auch bei Personen, deren Schmerzempfinden teilweise blockiert ist. Insofern wirkt in der Regel das hochdosiertes Pfefferspray gegen aggressive Betrunkene zuverlässiger als CS-Sprays.
Wirkung von Pfefferspray bei Tieren
Die Wirksubstanz verursacht auf Schleimhäuten und auf der Bindehaut ein brennendes Gefühl. Zudem kommt es, wenn der Sprühnebel partiell eingeatmet wird, zu einem heftigen Hustenreflex. Der in der Tierarztpraxis festgestellte beißende stechende Geruch kommt von den Wirkstoffpartikeln die noch am Fell des Tieres hafteten. In gleicher Weise wird eine Übertragung auf den Menschen zwangsläufig, wenn das kontaminierte Tier z.B. gestreichelt wird.
Bericht/Quelle: PW-Südtiroler Jagdportal, BALLISTOL PFEFFERSPRAY und Presseberichte.
Wir weisen aber darauf hin, dass in der Berichterstattung durchaus Änderungen unterworfen sind und dass wir daher keine Haftung für die hier veröffentlichten länderspezifischen Regelungen zu Pfeffersprays übernehmen. Informieren Sie sich dazu bitte bei den zuständigen Behörden.